unser Ausstiegs-Ritual 1999

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holt uns ab um mit uns zum Strand zu fahren, doch sie fährt in eine andere Richtung. Wir fragen sie wo sie denn jetzt hinfahrt.

„Zu deiner Verabredung!"

---In diesem Augenblick wissen wir das auch S I E dazu gehört, es tut irgendwie weh, ---aber wir sagen nichts mehr.

---B. bringt die Kleinen und Jugendlichen bei uns in Sicherheit, Andere gehen.

---Es geht zum Haus von J.

---Dort werden wir schon erwartet und bekommen als erstes etwas zu trinken, wir wissen ---das wir es trinken müssen. Es macht uns etwas benebelt, aber nicht genug um nicht mit ---zu bekommen das sie uns auf einen großen, im Garten hinter dem Haus, stehenden Tisch festbinden, nach dem wir uns ausgezogen haben. An jeden Fuß wird ein breites Lederband gebunden, was dann am Tischbein festgemacht wird.

---Danach liegen wir sehr offen da.

---Über dem Brustkorb spannen sie ein breites Tuch und binden es sehr fest, wir können uns nicht bewegen.

---Wir haben keine Angst. Wir wissen das sie uns nichts mehr tun können.

 

kommt mit einer Tasche, öffnet sie und es wird einiges an Dingen hingelegt, mit dem wohl weh getan werden soll.

---Etwas Angst bekommen wir jetzt doch.

---"Es ist richtig hier zu sein", bekommen wir von den Anderen rüber.

 

. Fängt an mit langen heiß gemachten Nadeln in den Bauch zu stechen und wir riechen es mehr, als das wir etwas spüren.

---Es kommen immer mehr Leute dazu,

leider auch welche die wir von hier, von unserem zu Hause kennen.

Sie sind nicht verhüllt.

Es erschreckt und tut weh.

Es erschreckt auch das Frauen dabei sind, ja sogar in der Überzahl.

Was ja bisher unserer Erfahrungen sind : Frauen sind nicht sicher!!!!

Scheiße es fällt uns schwer es auf zu schreiben, schwerer als wir dachten.

Muß es wirklich sein ???????

 

 

. macht mit einigen Gegenständen weiter und wir entfernen uns immer mehr, es ist so das wir in einer sehr weit entfernten Ecke "stehen" und doch wissen das es dem Ausenkörper, der ja irgendwie zu uns gehört, passiert.

Wir riechen die verbrannte Haut, denken das es doch dem Ausenkörper weh tun muß.

Aber das ist jetzt nicht so wichtig.

Wir müssen dehnen rüber bringen das sie damit nichts mehr erreichen können!!!

Wir haben Zeit verloren. Es ist mittlerweile kurz von Mitternacht.

Ist es richtig was wir tun? bekommen wir von den Anderen rüber.

"Ja und es ist sehr wichtig damit das Baby von Ch-R gerettet wird. Die wollen es haben und deswegen mußten wir nach hier hin fahren. Es ist o.k."

Wir glauben nicht richtig zu verstehen, aber wissen gleichzeitig das es wohl richtig ist.

Nur nicht jetzt darüber nachdenken,

später.

Noch immer liegen wir sehr nackt dort auf den Tisch, die Aussenleute sind wohl im Haus. Wir haben Durst.

Im Garten wird jetzt ein Feuer gemacht. Irgendwie spüren wir das die Stimmung härter wird. Der Dr. versucht immer mehr mit Schmerzen an uns heran oder hinein zu kommen. Doch es gelingt ihm nicht.

Die Anderen

halten sich sehr zurück, jetzt wo wir sie brauchen bekommen wir keine Hilfe von ihnen.

„So bekommt ihr uns nicht zurück. Habt ihr nicht bemerkt das zu den Feiertagen nicht mehr gekommen wurde. Das selbst der hohe Feiertag uns nicht zu euch gebracht hat. Und das was ihr uns jetzt antut ist nichts, Wenn wir Druck abbauen machen wir es öfter stärker als ihr es jetzt hier macht. Also laßt es doch sein. Wir wollen nichts mehr mit euch zu tun haben!"

 

„Es hat keinen Zweck, wir müssen an die leiblichen Kinder, damit bekommen wir sie, „sagt A.

„Nein das geht nur einmal," ist die Antwort von M.

Wir verstehen nichts, wissen nur das DAS nicht geschehen darf, damit bekommen sie uns bestimmt.

Den Kindern darf nichts geschehen!

"Bleibt ganz ruhig, das können sie nicht machen dazu fehlt ihnen die Grundlage. Bleibt ganz ruhig."

Wieder fehlt uns Zeit. Es ist jetzt schon vier Uhr Freitagmorgen. Wir liegen noch immer so und sie können uns so liegen sehen.

Heute will ich aufschreiben was mir angetan wurde:

stellt sich zwischen den Beinen mit der einen Hand hält er unten auf mit der Anderen stößt er mit einem Ruck hinein. Läßt die Hand drin, zieht sie dann langsam rauß. A. hält ihm eine Puppe hin .M nimmt sie. Diese Puppe hat keine Arme M streicht ihr über den Kopf ruft J. hinzu und fordert die beiden auf unten auf zu halten. J. faßt dort unten an zieht mit A unten auf. M hält den Kopf der Puppe vor dem Eingang wartet einen Augenblick stößt sie dann mit einemmal rein. Läßt sie etwas drin dreht sie dann und sieht sie sehr langsam wieder raus. Danach darf ich nach hinten.

„Du weißt was deine Aufgabe ist, jetzt mach sie endlich!"

Wir verstehen nicht, warten das wir etwas von den Anderen erfahren, doch die bleiben still. Was nun?

Dr.

B. sagt uns das eine Kleine damit schon Erfahrung hat.

Na toll!

Wir auch!

Was soll das!

Es ist doch wohl nicht deren Ernst das wir jetzt hier irgendwie ein Kind bekommen sollen!??

D. fängt an zu filmen. Was sollen wir jetzt machen?

Ein Kind bekommen!

Das ist doch wohl....

„ So geht es auch nicht, ich sag doch das wir an die Kinder gehen sollen!"sagt A. nachdem wir auch das erledigt haben.

„ Es geht nur einmal, versteh das endlich!!!", antwortet M. ungehalten.

Sie gehen ins Haus, lassen uns liegen. Wir schämen uns so das wir hier so offen liegen müssen und noch immer haben wir Durst.

Dr.

„ Nein , das müßt ihr doch verstanden haben, ihr bekommt uns nicht mehr zurück. Wenn ihr uns jetzt laufen laßt dann geschieht nichts, wenn uns oder den Kindern irgendetwas geschehen sollte dann steht die Öffentlichkeit hinter uns und dann gehen die Namen, die wir hinter legt haben an die Öffentlichkeit. Das ist ein Diehl und wir glauben das ihr darauf eingehen solltet, denn ihr bekommt uns nicht mehr!"

B. ist von uns jetzt vorne.

Dr.

Es tut so weh.

Mit der Anderen streichelt er mich dort unten immer.

Er bewegt die Hand darin.

Es tut weh.

Ich will nicht da zu gehören.

Er streichelt noch immer mit der andern Hand dort unten bei mir.

Ich geh kaputt.

Es tut mir so weh.

Er tut mir so weh.

Ich kann das nicht aushalten.

Ich will weg.

Will nichts damit zu tun haben.

Es tut weh.

Ich bin jetzt kaputt.

Er soll aufhören.

Ich will das nicht.

Er hört nicht auf.

Es tut mir weh, sooo weh.

Er soll das sein lassen.

geht mit seiner Hand unten rein, mit seiner ganzen Hand ist er unten bei mir drin.

Nach drei Stunden übernehmen wir wieder. Noch immer hat Dr. seine Hand unten drin und bewegt sie, mit der Anderen streichelt er immer an einem bestimmten Punkt.

Sch... der Körper reagiert.!!!!?????

Nach etwa weiteren vier Stunden macht Dr. eine Pause.

Ein Anderer kommt steckt sein Glied unten rein und streichelt mit der andern Hand uns . Wir hoffen das der Aussenkörper endlich aufhört zu reagieren.

Der Andere wird schneller und auch der Aussenkörper reagiert.

Dr.

A.

Wir ahnen was jetzt kommen soll.

Das kennen wir von MS.

Scheiße!!!

An unserem Aussenkopf werden mehrere Kabel angebracht, der Riemen ist sehr eng .

Am kleinen linkem Zeh wird ein etwas dickerer Draht reingeschoben.

Das reinschieben tut weh.

Dr.

Die Nadeln tun weh dort wo sie drinn sind...

Wieder steckt Dr. seine Hand unten rein mit der Anderen fängt er wieder an zu streicheln. Der Aussenkörper reagiert wieder.

W a r u m !?!?!?

Wir wollen es nicht. Er soll nicht reagieren. Wir können es nicht verhindern.

Dr.

Er

Der Aussenkörper reagiert.

Wir stellen einen raus.

Wir diskutieren unter einander: Ch-R ist noch so jung .

Sie kann noch viele Kinder bekommen.

Warum sollen wir das Ganze noch länger aushalten?

Es über steigt auch unsere Kraft.

Wir können es bald nicht länger aushalten.

Warum das Ganze.

Es überfordert uns.

Wo sind die Weidenkätzchen ???????

Nach weiteren drei Stunden sagt Dr.,nach dem er wieder das Blut probiert hat, "jetzt seit ihr gleich so weit."

Wir werden oben los gebunden und aufrecht hingesetzt.

Der A. drückt unseren Aussenkopf auf die Brust und Dr. sticht die aufgezogenen Spritze dreimal sehr dicht in den Aussenkopf.

Kurze Zeit ist es wieder so wie in MS.

Dr.

Wir bekommen es sehr deutlich mit.

Er,Er

W o s i n d d i e A n d e r n !!!!

W i r h a b e n n i c h t s d a m i t z u t u n !!!!

S C H E I ß E

Gleichzeitig ist Dr. unten zwischen den Beinen und hält ein Kabel dort unten dran oder da drin. Wir können es nicht genau ausmachen. Wundern uns nur das er in unserm Kopf ist und gleichzeitig dort unten.

Es ist so.

Wir lügen nicht!

Und wissen das es so nicht sein kann.

Aber es ist so.

Dr.

Wir haben Zeit verloren.

Es ist mittlerweile Dunkel und spät Freitagabend, faßt schon Samstag.

„So geht es nicht mehr" sagt A. zu uns.

„Nein, versteht es endlich!

Ihr könnt uns nicht mehr bekommen und ihr dürft uns und den Kindern nichts tun!

Auch denen mit denen wir zusammen sind nicht!

Wir sind Abgesichert!!!

Ihr müßt uns gehen lassen!

Laßt ihr uns jetzt gehen, wir halten uns an das Schweigegebot!

Wir werden Euch nicht verraten und bekannt geben!

Wenn uns jetzt etwas geschieht dann passiert genau das!

Also?!...

Ihr habt doch bemerkt das keiner mehr von uns zu Euch will, es ist doch schon seit über einem Jahr nicht mehr hingegangen worden und selbst Eure Versuche uns zurück zu holen haben nicht geklappt. Also gibt auf. Laßt uns gehen und keinem passiert etwas."

„Ihr wollt nicht mehr???

Dann muß die Enthochzeit gemacht werden. M. mach dich fertig", sagt Dr.

Die Kabel und Drähte werden wieder raußgezogen und wir werden wieder mit dem breiten Tuch oben festgebunden.

Was kommt nun?

Irgendwie muß doch dem Aussenkörper schon alles weh tun und jetzt noch mehr?

Seit vielen Stunden müssen wir, können es nicht mehr zurück halten.

Die Ausenleute sehen auch da bei zu.

Wir schämen uns so.

"Nicht daran denken!"

Ach sie sind auch noch da, na dann.

Wir bekommen endlich etwas zu trinken und wir trinken es ohne darüber nach zu denken das dort etwas drin sein könnte, was auch wohl war, denn uns wird schwindlig .

Und obwohl wir liegen dreht sich alles.

M.

M. will keine Endhochzeit sagt: ich bekomme sowieso keinen hoch.

Zwei stellen sich hinter M.

Dr.

M steht jetzt zwischen unseren Beinen

hinter ihm direkt die Zwei.

schiebt sein Glied mit Wucht rein.

Bewegt sich dann überhaupt nicht.

Zwei Männer stellen sich direkt hinter M

halten ihn fest während bei ihm und bei uns da unten die Haare abrasiert werden.

Die Ausenleute stehen jetzt wohl alle um den Tisch und um uns herum.

A.

Es ist kein richtiger Gesang, sondern mehr ein lautes Summen und es ist irgendwie unheimlich.

"So genug ihr habt jetzt euren Spaß gehabt"! sagt M in voller angst

Wir merken das M grosse Angst hat.

"Ich will die Endhochzeit nicht, ich nicht!!!"

Dr.

Wir hören nur noch von sehr sehr weit das jemand

K A R I N ruft

Und ein sehr lautes Geschrei,

Männergeschrei !!!

Irgendwie haben wir damit etwas zu tun.

 

Wir haben Zeit verloren.

Dr.

Die hole ich wieder zurück.!!!"

Wir wissen das er es zweimal machen mußte, eventuell sogar dreimal.

Es ist jetzt Samstagabend.

M.

Er bewegt sich nicht.

Er atmet nicht.

Ist er tot?

Ist es

WIRKLICHKEIT

oder so eine

INZENIERUNG, wie damals mit dem Weinen.

War es damals eine INZENIERUNG???

M .

Wir können auch sehr gut mit sehr sehr flachem Atem liegen, aber so lange.

Männer

Sein Kopf hängt runter.

Was nun?.

Ist er tot?

Wegen uns???!!!

"Ganz ruhig bleiben

"Wir sollen wir ganz ruhig bleiben wenn er jetzt tot ist?"

"Ganz ruhig bleiben. Ganz ruhig bleiben."

Wir hören immer diese Worte für einige Stunden.

Irgendwie schaffen wir es uns zu beruhigen.

Später darüber nachdenken.

S p ä t e r

„So steht euer Entschluß noch immer fest, dann haben wir etwas für euch."

Endlich werden wir losgemacht. Können uns nur langsam und sehr vorsichtig bewegen.

Dem Aussenkörper geht es nicht gut.

Müssen alles langsam machen.

Wir dürfen ins Haus.

Es sind nur drei Männer und vier Frauen da.

( Alle die da sind, sind Älter als unser offizielles Datum und nur sieben Männer, der Rest, so zehn, zwölf Frauen. Alle kennen wir nicht, aber von einigen sind wir erstaund das sie auch zu DENEN gehören. Wußten sie es von uns? Waren nur wir so dumm? Es ist keine dabei die V I E L E. ist, soweit wir das jetzt hier beurteilen können)

Der Fernseher und Recorder wird angemacht. Was soll das werden?

Wir werden auf einen Sessel gesetzt.

Dr. klebt uns die Augenlieder nach oben fest, wir können sie nicht zumachen, was soll denn das werden.

Neben dem Fernseher stehen rechts und links zwei sehr helle Lampen, wir können nur in den Fernseher sehen nachdem sie die Lampen noch heller gemacht haben.

F i l m

FilmInhalt:

ein dunkler Raum mit sehr wenig licht

nur mit schwarzen Kerzen beleuchtet

sehen wir als erste

dann stehen dort mehrere Menschen

alle nicht zu erkennen

nur so ein lautes summen ist in diesem Raum zu hören

auf einem großem Tisch

es ist kein richtiger Tisch

liegt eine Frau nackt wohl schwanger

denn sie hat einen etwas dicken Bauch

dicht um sie gedrängt am Tisch stehen einige Menschen

es können keine Gesichter erkannt werden

nur von der Frau

sie wird festgehalten

ihre Beine werden offen gemacht

und man sieht genau unten bei ihr rein

es kommt eine Person dazu

stellt sich in den geöffneten Beinen

nimmt die Hand

geht mit der ganzen Hand

in die Frau rein

die Frau schreit

die Person schiebt noch mehr die Hand in die Frau rein

nickt dann mit dem Kopf dem am Kopfende stehenden Personen zu

das summen wird lauter und lauter

die Person zieht ihre Hand wieder raus

sie schiebt mit der anderen Hand von Außen nach

die Frau schreit und schreit

Blut fließt an der Hand der Person

die Frau schreit nicht mehr

die Person zieht

in ihrer Hand sieht man den Kopf vom Kind

es ist draußen

etwa fünf höchstens sechs Monate dürfte das Baby im Bauch gewesen sein

die Person beißt die Nabelschnur durch

das Blut läuft aus der Nabelschnur

das Baby wimmert leise

sie gibt es der Person die oben steht

die Person geht nochmals mit der Hand in die Frau

die Frau bäumt sich auf

die Person zieht noch etwas heraus

es ist wohl die Nachgeburt

sie beiß kräftig in die Nachgeburt

reicht sie dann rum

die anderen Personen beißen auch ein Stück ab

das Baby wird hochgehalten

das Blut läuft noch immer aus der Nabelschnur

es wimmert

die Person die zwischen den Beinen steht bekommt ein Messer

sie schneidet schnell und kräftig den Bauch des Baby auf

nimmt etwas rotes raus

beißt ein Stück ab

gibt den der anderen Person die oben steh

er ißt den Rest auf

die Hände sind blutverschmiert

nun sieht man das Gesicht

von der Person die zwischen den Beinen steht.

 

 

 

 

WIR STEHEN AUF.

GEHEN RAUß.

LEGEN UNS AUF DEN TISCH.

Sie

„wollt ihr noch immer von uns weg?

Glaubt ihr ihr könnt von uns weg?

Habt ihr das wirklich geglaubt?"

JA

 

WIR

GEHEN

VON

EUCH

WEG

 

Uns ist schlecht.

 

„Wir werden immer wissen wo ihr seit

wir können euch immer erreichen

ihr seit nirgendwo sicher.

Ihr habt es ja erlebt.

Wir schneiden euch die Haare ab.

Als Zeichen der Verachtung!"

Das ist zuviel für Berenike.

Sie darf sich einrollen!!!

Und wir ???

irgenwann werden wir von jemanden vom haus weggefahren und in unseren ort gebracht...

 

Sonntagmittag:

Wir rufen mh an.

Möchten nur noch bei ihr sein.

Müssen schweigen.

Haben alle rechte verloren Hilfe zu bekommen.

Mittwoch fliegen wir endlich nach Berlin...

werden von mh und Claudia abgeholt vom flughafen...

wir können kaum laufen...

nur nichts anmerken lassen...

endlich sind wir in unserer wohnung...

und beide gehen...!!!

lassen uns ALLEIN !!!

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WIR    SIND    SOOOOO     VERZWEIFELT ...

 

 

 

Dr.

---Dr.

---Dr. .

Portugal Donnerstag 16.09.1999

 

 

B.