Gedichte von 2000-2010

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Berlin 2000
portugal 1999
 
 
 
 
 
 
Alleine
 
 
Alleine steht sie da
ihr ist zumute
wie ihr noch nie zumute war
es scheint
als wäre alles gute
ausgelöscht worden
ja sie meint
es sei gestorben
sie steht an einer wand
allein mit ihren gedanken
fort ist ihr mut
ihre hoffnung verschwunden
das leid
hat sich an sie gebunden
macht sich in ihr breit
hat verlernt fröhlich zu lachen
mit ausdruckslosem gesicht
starrt sie vor sich hin
bewegt sich nicht
für sie gibt es keinen mögen
das leben wirkt auf sie
nicht wie ein segen
empfindet das leben als last
es ist nur qual
erst jetzt hat sie begriffen:
 
 
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Berlin im Okt. 2000
 
 
 
Außen-Innen-Raum                                                        
 
 
menschen
im außenraum
beengen
meinen innenraum
bedrängen
mein beisichsein
wollen in mich hinein
 
ich muss
nach außen gehen
um frei
durch das innere
zu sein
um frei
zu schüzen
meinen innenraum
 
freiheit
im außenraum
lässt mich
die erreichen
mit denen ich
leis und still
vorsichtig
mich nähern will
und platz schafft
für alles das lebt
in meinem
innenraum
 
 
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Berlin 19.01.2000
 
Familie
 
 
eine unsichtbare Familie
die uns gerade deswegen
im Bann hält
 
Die älteste Schwester
heißt Trauer
war schon immer da
 
Die mittlere Schwester
Melancholie
die oft überraschend da ist
 
Der älteste Bruder
der Schatten
auf alles legt
 
Die jüngeren Geschwister
sind Selbstmordmonate
deren es viele gibt
 
Die Eltern die Hartnäckigsten
genannt Enttäuschungen
sind auch immer da
 
Da aber bekanntlich
eine Familie noch größer ist
werden diese als Gegenspieler benutzt
Doch das Oberhaupt
bekannt als Depressionen
steht wachend vor der geschlossen Tür
 
Die Cousine
Lebenskraft versucht
durch die Seele zu laufen
 
ihren Mann
bekannt als Lebensfreude
hat sie an der Hand
 
 
ganz hinten in der Zimmerecke
steht eine kleine Babywiege
die ganz vorsichtig hin und her
geschaukelt wird,
darin liegt ein winziges Wesen ;
es ist klein, sehr klein
aber es könnte wachsen
dieses Wesen genant
 
Liebe
 
 
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Berlin 2000
 
 
 
 
in uns
 
 
münder die verstummen, weil keiner sie anhört
augen die vertrocknen, weil keiner die tränen bemerkt
ohren die nichts hören, weil es für gefühl jetzt zu spät ist
 
 
alles, alles in uns stirb, nur...
 
warum
das
dann
alles
überleben???
 
 
in uns
 
das licht erlischt,
es hat uns gewärmt,
sind verloren in der kälte,
frieren so sehr,
keine hand die uns noch hält
kein mensch der uns noch sieht
unser mund zum sprechen zu schwach
verloren schreiten wir durch die nacht
 
ohne weg und ganz allein
=======
 
 
 
Berlin Jan. 2000
 
 
 
 
selbstverständlich könnten wir sagen,
laßt uns berichten von dem was uns angetan wurde
...
 
aber
...
 
es braucht einen riesigen Mut durch die innere Not
auch nur ein einziges Wort hervor zu lassen
 
 
irgendwo in...
tobt der Sturm
eisigkälte
 
irgendwo in...
weint ein glöckchen
am hals
 
irgendwo in...
schleppt der körper
die zerbrochnen
 
irgendwo in...
eine lange spur
von frischem
 
ingendwo in...
eisigkälte am hals
die zerbrochenen glieder
von frischem blut
 
 
selbstverstandlich
könnten wir sagen
....
 
 
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Berlin 2000 - 1999
 
 
 
 
 
 
nach Portugal
 
 
 
psychische selbstzweifel
kein glauben an mich selbst
angst vor jedem neuen tag
 
 
flucht vor der realität
suchen nach dem licht
sehensucht nach besseren zeiten
 
eingehüllt in wärme
abgekapselt von den dingen da draußen
ein wohliges ???
 
 
das wissen verstanden zu werden
nicht mehr ohne zu können
zerstört meines inneren selbst
 
doch eine tiefe trauer in mir
ein tiefer schmerz in meiner seele
leere in mir die kein ende nimmt
 
der wunsch nach hilfe
hoffnung auf ein ende dieser qual
tränen der verzweiflung
 
ein kreis dessen radius immer enger wird
keine kraft es zu ändern
und das wissen im hinterkopf
 
 
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Berlin 2000 Feb.
 
 
wann
 
 
wann darf ich endlich sterben
mehr will ich doch garnich
bitte, lass mich doch endlich sterben
lass mich in das dunkle reich
 
 
 
ich
kenn den tod
seinen atem
meine angst
ihre blicke
 
ich
kenn die kälte
ihre absicht
meine sensucht
die einsamkeit
 
ich
kenn
SIE
 
IHR
blick ist
keine gnade
IHRE
hand
nur tod
 
ich
kenn
den tod
hab
noch nie
gelebt
 
 
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Mai 2001
Berlin
 
 
 
 
 
 
Abgrund meines Wissens
 
 
 
seh ich in meiner seele schlund,
so blick ich nicht bis auf den grund,
sehen ich noch nicht so weit,
es ist noch nicht an der zeit.
 
 
Was wird wohl im dunklen hausen
da kommt bestimmt das grausen,
ist es wahrscheinlich besser so
das ich nicht weiß, bin ich froh (?)
 
 
ob wohl das wissens licht
mir die dunkelheit aufbricht
 
und dann................ 
 
 
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Okt.2001
Berlin
Geschrieben 1997
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
solch sehnen
zerrt
in meinem Herz
 
mich staunt
verwirrt
ich fühle schmerz
 
wieder einen tag
kein
kinderlachen hören
 
was sonst
selbstverständlich
und vertraut
 
das fehlt
verursacht
traurigkeit
 
bin fürs`s
alleinsein
nicht bereit
 
und doch
warten auf
besuchen
 
bis dahin
nur eure foros
streichen
 
 
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Okt.2001
Berlin
 
 
 
 
 
 
 
 
in der tiefe unserer Seele liegen Worte,
 
Worte...
 
die versonnen diese Welt umschmeicheln
und verträumt durch warme Augen sprechen
 
oder
 
lauernd warten auf den richtigen Moment
wie giftpfeile aus Mündern zu schießen
 
oder
 
auszudrücken die tiefe so manches Gefühls
zu streicheln und trosten verletzte Seelen
 
oder
 
zu treffen da wo sie am meisten verletzen
Feinde mit Bosheit und Schmerz zu entsetzten
 
oder
 
Vergebens Tore zu neuen Wegen zu öffnen
Zu umarmen die Herzen von nahen Freunden
 
oder
 
oder
 
........
 
sie können so vieles bewirken, Worte
 
uns wir wünschen uns, Sie richtig einzusetzen 
 
 
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2002
Berlin
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
mami !!!
 
 
Hast Du mich jemals geliebt ?
Wenn ja, warum spüre ich nichts von Deiner Liebe zu mir ??
 
Hast Du mir jemals vertraut ?
Wenn ja, warum spüre ich nichts von Deinem Vertrauen ??
 
Hast Du mich je in den Arm genommen ?
Wenn ja, warum weis ich es nicht mehr ??
 
Hast Du mich jemals beschützt ?
Wenn ja, warum kann ich mich nicht daran erinnern ??
 
Hast Du mit mir jemals gespielt
Wenn ja, welches Spiel könnte es gewesen sein ??
 
Hat Du...
Wenn ja, warum bleiben nur Fragezeichen ??
 
 
 
 
In erinnerung an Jürgen
 
 
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2002
Berlin
 
 
 
 
Schmerzen
 
 
 
                      Schmerzen zerreißen meinen Körper
                             - vernebeln mir die Sinne -
und ersticken jeden Gedanken in einem undurchdringbaren Schleier.
 
 
                      Schmerzen zerreißen meine Herz
                             - erlauben keine Gefühle –
und durchbluten meinen ganzen Körper mit einem eisigen Schauer.
 
 
                      Schmerzen zerreißen meinen Kopf
                             - rauben mir die Sicht –
und lassen mich orientierungslos und angsterfüllt zurück.
 
 
 
Schmerzen
wohin ich auch schaue
Schmerzen
 
Ich wünsche mir nur ein wenig Wind,
eine leichte Brise, die die Schmerzen verreiben könnte.
...oder einen kleinen Sonnenstrahl,
...der mich aus der eisigen Umklammerung des Schmerzes herauslöst
...oder einfach nur ein winziger Lichtschein
der mir endlich wieder eine Richtung anzeigt.
 
Doch ringsum mich nur Schmerzen
Wohin ich auch schau
Schmerzen
 
 
 
Bleib ich hier, weinst Du
Schmerz
Gehe ich in die Ewigkeit, weinst Du
Schmerz
Gönne mir das Licht, der Ewigkeit
E r l ö s u n g   !
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16.04.2003 Berlin
 
 
 
 
 
Kleine Seelen ganz verstört,
doch die Not bleibt unerhört.
Kleine Seelen ganz zerbrochen,
so wie glas entzwei gebrochen.
 
Kleine Augen ganz weit offen,
von dem grauen so sehr getroffen.
Kleine Augen, die noch meinen,
sie würden weinen.
 
Doch kleine Tränen sind sind nicht zu sehen,
als ob Winde sie wegwehen.
Kleine Tränen fließen trocken,
und dennoch in enormen Brocken.
 
Kleine Schreie, die sind lautlos,
und es scheint auch hoffnungslos.
Kleine Schreie möchte keiner hören,
denn sie würden eh nur stören.
 
Große Augen ganz geschlassen,
denn das Schicksal ist beschlassen.
Große Augen, die nicht mehr meinen,
sie könnten weinen.
 
Große Tränen fließen nicht,
nicht über das Gesicht.
Große Tränen perlen oft über`m Arm,
sind dann rot und auch ganz warm.
 
Große Schreie sind erstickt,
durch einfachsten Trick.
Große Schreie kann keiner verstehen
Denn niemand möchte sehen das Geschehen.
 
Große Seelen ganz verstört,
doch die Not bleibt unerhört.
Große Seelen ganz zerbrochen,
so wie glas entzwei gebrochen.
 
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Aug. 2002 Berlin
 
 
 
Für Zè Casa Alta
 
 
 
meine seele vermisst dich,
mein herz verlangt nach dir,
das leben – so sinnlos, ohne das glück,
das ich in deiner gegenwart verspürte,
nur noch ein leiden, die traurigkeit, mein herz ist zerbrochen.
 
meine seele – nur noch ein einziger, schwarzer fleck,
meine augen sehen die sonne nicht mehr
mein lachen verstummt
Du weißt nicht, was Du mir angetan hast
Du weißt nicht, wie weit Du mich gebracht hast –
Du kennst mein schmerz nicht,
einsam liege ich, mein körper – leblos
einsam werde ich immer bleiben,
einsam ohne dich, - ohne aussicht
 
ich hab dich geliebt, hab mich bei Dir geborgen gefühlt,
wurde zur frau durch Dich, und mutter unserer vierlinge
in tausend stücke zerfallen, einsamkeit verspüre ich,
einsamkeit in ewigkeit
 
warum nur
warum nur bist Du gestorben ???  
 
 
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Aug. 2002 Berlin
 
 
 
 
 
Für Zè Casa Alta
 
 
 
meine hände zittern
streicheln die erde
unter der DU liegst
tausend tränen weine ich hier
DU ahnst vielleicht den schmerz
DU bist immer in meinem herzen
ich tät alles für DICH
suche in der dunkelheit das licht
meine welt war dein
verfügtest über mich
DU gingst zu den sternen
DU kennst nicht die trauer
die meine seele brennen lässt
DU warst wie ein baum
DU warst mein sonnenaufgang
all meine farben sind von DIR
sehe nichts mehr klar
DEIN leben soll auf lebzeiten
zuende sein
es ist vorbei
DU wirst mich nie mehr streicheln
ich will DIR trozdem danken
für all die jahre
unserer gemeinsamkeit
und für die
underbaren kinder
unserer liebe     
 
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12.09.2003
Berlin
 
 
 
betrogen
wie nur
wie nur kann
wie nur kann sie
wie nur kann sie mit
wie nur kann sie mit diesem
wie nur kann sie mit diesem gewissen
wie nur kann sie mit diesem gewissen leben
 
betrogen
verlassen
verlassen das
verlassen das schlimmst
verlassen das schlimmste gefühlt
verlassen das schlimmste gefühl auf
verlassen das schlimmste gefühl auf erden
 
ein
ein schmerz
ein schmerz so
ein schmerz so unbeschreiblich
ein schmerz so unbeschreiblich groß
 
hass
hass ich
hass ich sie
hass ich sie dafür
 
nein
 
nein
nein eher
nein eher mich
nein eher mich meine
nein eher mich meine blindheit
nein eher mich meine blindheit meine
nein eher mich meine blindheit meine ergebenheit
 
ich
ich hab
ich hab ihr
ich hab ihr mehr
ich hab ihr mehr als
ich hab ihr mehr als nur
ich hab ihr mehr als nur vertraut
 
 
 
alles
alles hab
alles hab ich
alles hab ich ihr
alles hab ich ihr erlaubt
alles hab ich ihr erlauben – müssen
 
weil
weil ich
weil ich sie
weil ich sie liebte
 
der
der bloße
der bloße gedanke
der bloße gedanke das
der bloße gedanke das ich
der bloße gedanke das ich nicht
der bloße gedanke das ich nicht geahnt
der bloße gedanke das ich nicht geahnt habe
 
er
er bringt
er bringt mich
er bringt mich um
er bringt mich um den
er bringt mich um den verstand
 
rache
rache die
rache die einzig
rache die einzig scheinbare
rache die einzig scheinbare lösung
 
aber
aber auch
aber auch die
aber auch die rache
aber auch die rache wird
aber auch die rache wird mir
aber auch die rache wird mir nicht
aber auch die rache wird mir nicht über
aber auch die rache wird mir nicht über den
aber auch die rache wird mir nicht über den schmerz
 
 
und
und das
und das leere
und das leere gefühl
und das leere gefühl in
und das leere gefühl in meinem
und das leere gefühl in meinem herzen
und das leere gefühl in meinem herzen helfen
 
werde
werde ich
werde ich jemals
werde ich jemals wieder
werde ich jemals wieder vertrauen
werde ich jemals wieder vertrauen können
 
 
 
ich
ich glaube
ich glaube kaum
 
 
 
betrogen, wie nur kann sie mit diesem gewissen leben
verlassen das schlimste gefühl auf erden ein schmerz so unbeschreiblich groß
hass ich sie dafür
nein
eher mich meine blindheit meine ergebenheit
ich hab ihr mehr als nur vertraut alles hab ich ihr erlaubt – erlauben müssen-
weil ich sie liebt
der bloße gedanke dass ich nichts geahnt ahbe er bringt mich um den verstand
rache die einzig scheinbare lösung aber auch die rache wird mir nicht über den schmerz
und das leere gefühl in meinerm herzen helfen werde ich jemals wieder vertrauen können
 
ich
ich glaube
ich glaube nicht
 
 
=======
 
 
Berlin 14.09.2003
 
 
 
 
Eine form vom Überlegen
 
 
mit müden Händen
tut sie
was zu tun ist
 
 
 
Gestern
wurde Heute
 
 
Nur ab und zu
hält sie inne –
lauscht
 
 
Und ihre Augen
schauen immer
wieder
fragend
in die Ferne…
 
… dann tut sie
was zu tun ist
 
Heute
wird Morgen…
 
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Berlin 24.10.2003
 
 
 
HAAR
 
 
die Hand
in meinem Nacken
hat mein Haar
fest um sich gewickelt
das kalte Metall
der Schmerz
auf meinem Haupt
ein meter schwarze Locke
einfach abgeschnitten
 
G e w a l t
 
nein
 
Zärtlichkeit
Ihre Hand hat mich berührt
ohne direkt Schmerz zu zufügen
 
 
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Berlin 22.01.04
 
 
 
Brauner Teddybär
 
Es ist Abend und
ein kleines Mädchen
sitzt im Bett,
seinen Teddybär fest
an sich gedrückt.
Es weint,
weil es nicht verstehen kann.
Es weint
Weil es so weh tut.
Diese Mädchen,
es ist noch zu klein,
um verstehen zu können.
Aber es istnicht zu klein
um Schmerz zu empfinden.
 
Es tut so weh,
jemanden spüren zu müssen
den man gar nicht spüren will.
 
 
Dieses Mädchen,
es will sich wehren,
aber es ist noch zu klein.
Es muss sich mit diesem Schmerz abfinden,
darf keine Gefühle zeigen!
Dieses Mädchen,
es ist älter geworden.
 
Verzeiht hat es nie,
doch kann es nicht hassen.
Diese schrecklichen Erinnerungen bleiben,
der Schmerz sitzt tief.
 
und jeden Abend
sitzt ein Mädchen
weinend imBett,
seinen braunen Teddybär
fest an sich gedrückt.
 
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Berlin 23.01.04
 
Weißt du wie es ist
 
Angst zu haben
 
Ihre kalte Klaue
 
In den Nacken
Zu spüren
Messerscharfe klingen
Die dich bluten lassen
Geführt von ihrer hand
Ihren fauligen gestank
Der mir den atem raubt
Fühle noch ihre umarmung.
ihre
 
A l l u m f a s s e n d e     L i e b e
 
 
 
Die mich nie mehr Gehen lassenwir ?
 
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Berlin 23.01.04
 
In
Meinen
Gedanken
Tobt ein
Wirbelsturm
Nimm ihn fort
Von mir
Diesen
Schmerz
Nimm ihn
Doch fort
Hilf mir
Bitte
Diese
Grausame
Dunkelheit
Zu besiegen
Zeig mir
Deine
Sonne
Wie
Oft
Habe
Ich gerufen
Und es kam
Niemand,
so oft hab ich geweint
und es hörte keiner
nun schreibe
ich ein
gedicht
und danach
reagiertest
Du mensch,
der mich
gar nicht kennt
 
ich danke Dir dafür
und bin froh das es Dich gibt
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Berlin, den 18.09.04
Tod akzeptieren
wenn das Grab
schöner ist als
das Leben welches
geführt wird  
Berlin, 14.10.2005 malina
an die Täter
 
 
Dieser Hass ganz tief in mir
Schwärzer als die Nacht
Soll Euch erwischen

Ach was
Auspeitschen will ich Euch
Foltern und quälen
Ein Bild von der H*lle
Euch geben
Brennen sollt Ihr lichterloh

Euch krepieren sehn
Das machte mich froh
In Euren Schreien
Meine Seele baden

Eure Schwänze als Brei
Euch zu fressen geben
Euch ersticken damit
Wie Ihr mich fast ersticktest
 

ALS Ihr MICH FICKTEST
 
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Berlin Okt. 2005
! ! ! ! Der Garten mit den Marmorsteinen !!!
 
 
Ich sitze in einem Garten wo man ungern hingeht
Vor mir die Marmorplatte, wo dein Name geschrieben steht
Die Einsamkeit treibt mich jedes Mal an diesen Ort
Die Sehnsucht bringt mich immer wieder fort
Noch heute seh ich dein fröhliches Lachen
Wie wir zusammen die schönsten Späße machten
Damals waren wir wie spielende Kinde im Schnee
Eine Inschrift ist alles was ich von dir noch seh'
Sieh, eine Rose habe ich dir diesmal mitgebracht
Sie strahlt wie ein Licht tief in der Nacht
Noch starker strahlte einst dein Angesicht
Das, wärst du noch bei mir, mein Herz heut noch bricht
Ich vermisse deine Wärme, wenn du mich in den Arm nahmst
Das unschuldige lachen, wenn du mir mein Herz stahlst
Erinnerst du dich wie besorgt ich um dich war
Wenn dein Gesicht nicht immer glücklich aussah
Oder wie du fragtest was los sei mit mir
Und ich sagte, all meine Gedanken sein bei dir
Schau mich an, weinen wollt ich doch nicht mehr
Doch ich kann nicht anders, denn ich liebe dich noch sehr
Nun sitze ich hier und weine
Du liegst vor mir und ich bin alleine
In meinen Kopf hallen unsere Lieder
Und ich lege die Rose auf dein Grab nieder
Ein Teil von dir bleibt in meinen Herzen
Nun geh ich mit tausend brennenden Schmerzen
Ich lieb dich immer noch, mach dir keine Sorgen
Schau, mein Engel, bis Morgen --
 
 
Nach dem Friedhofsbesuch mit Jutta in Berlin Okt. 2005
 
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berlin jan.2006
 
auf zwei viele ebenen balancieren

ständig die Identität wechseln
innerlich zu verschwinden
von einem bewusstseinsort zum andern -
der mensch, mit dem ich zu leben versuche
löst sich auf, mühelos
lässt mich zurück in meinen mauern
auf die ich mein leben schreiben soll
 
ich wüsste nicht
was es zu schreiben gäbe
da dies nicht mein leben ist

auf meine frage
wo ich denn sei
stürzen gedanken
getroffen
von den klippen
tauchen in einem
späteren
Da-sein wieder auf.

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Vergangen Vergangen Vergangen Vergangen Vergangen Vergangen Vergangen
Schreit die sehnsucht nach Dir Liebster
 
 Berlin Frühling 2006
 
 
 
KOMM ......Lass uns Liebe machen

Komm, spiel mit mir!
Lass deine Träume frei,
deine zärtlichen,
sanften,
wilden,
fordernden,
schenk sie mir.
Spiel deine Melodie auf mir.
Lass meine Haut glühen,
meine Kehle stöhnen,
meinen Atem stocken
unter deinen Händen.
Mit meiner Wärme an dir
deiner Härte in mir,
lass mich zittern,
erbeben,
schweben.
Komm,
lass uns Liebe machen,
zärtlich sein.
Ich will dich küssen,
an deinen Lippen saugen,
mit deiner Zunge spielen,
dich streicheln,
jeden Zentimeter deiner Haut
berühren, fühlen.
Ich will dich in meine Hand nehmen,
das Pulsieren deiner Leidenschaft
tief in mir spüren,
dich aufnehmen
mit all meinen Sinnen
und mit meiner Lust.
Komm,
lass uns Liebe machen,


 
 
KOMM
LASS UNS LIEBEN
 
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Waren März 2006
 
 
Das Abzeichen
 
 
 
Wie ein Brandmal
Sind meine Kindertage
In mein Leben
Eingebrannt
Jedes lachen
Jedes weinen
Jedes gehen
Jedes sehen
Und gesehen werden
Sind voll davon
Immer dieses Mal
Das wie ein Abzeichen
Ich trage
Ich kann rennen, so schnell
Und soweit ich will
Des Abzeichens schreie
Werden und werden
Niemals
Still
 
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Berlin, den 21.01.2007 Gedanken zu B…und ihrer Therapeutin
                                                  
 
An die Therapeutin:
Du darfst uns die Hand reichen,
aber zieh uns nicht hinter Dir her.
Du darfst an unsere  Mauer klopfen,
aber reiße sie nicht ein.
Du darfst uns zeigen, wo Du uns helfen kannst,
aber lass uns Zeit.
Du darfst Dich auf eine Bank setzen und auf uns warten,
aber verlange nicht, dass wir sofort mitkomme.
Schau uns an, wenn Du auf uns wartest, damit wir kommen,
aber schau nicht weg, wenn Du uns noch nicht siehst.
Akzeptiere uns als viele, damit Du alles erfährst,
aber schließe niemanden aus, der nicht redet.
Sei vorsichtig und achte uns für das schreckliche,
was wir alle erlebt habe
und werte uns nicht ab, weil wir nicht so reagieren, wie Du es wünschst.
Sei nicht von Dir überzeugt,
wir sind es nämlich nicht, nur weil Du Dich herablässt, uns zu helfen.
Du darfst uns helfen,
aber behandle uns nicht.
wir sind stolz,
und wenn Dich das beleidigt,
bist Du die falsche Therapeutin.
 
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Aljezur, den 13.06.2007
 
 
 
Der Kampf der inneren Stimmen
 
 
Warum tust Du nicht
Was Du wirklich willst
Fragt das Gefühl
 
Es ist unmöglich
Sagt die Vernunft
Das erreichst Du nie
Sagt der Zweifel
Du wirst schon sehr
Was du davon hast
Sagt die Angst
Du gehörst mir
Sagt die Vergangenheit
Es ist zu gewagt
Sagt die Demut
Es ist zu mühsam
Sagt die Bequemlichkeit
Du musst erfolgreich sein
Sagt der Stolz
Du hast nicht ewig Zeit
Sagt die Zukunft
Glück ist möglich
Sagt die Hoffnung
Wie kann es da einfach sein
Zu wissen
Was ich wirklich will?
Und trotzdem lohnt es sich
Zu leben
 
 
 
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Kinderschänder

Kinderschänder… sind männlich
Kinderschänder… sind weiblich
Kinderschänder… sind arm
Kinderschänder… sind reich

Kinderschänder sind… Arbeiter
Kinderschänder sind… Angestellte
Kinderschänder sind… Beamte
Kinderschänder sind… Richter
Kinderschänder sind… Lehrer
Kinderschänder sind… Polizisten
Kinderschänder sind… Ärzte
Kinderschänder sind… Soldaten
Kinderschänder sind… Generäle
Kinderschänder sind… Manager
Kinderschänder sind… Politiker
Kinderschänder sind… Pastoren
Kinderschänder sind… Bürgermeister
Kinderschänder sind… Schwule
Kinderschänder sind… Lesben
Kinderschänder sind… Psychiater
Kinderschänder sind… Psychologen
Kinderschänder sind… Therapeuten

Kinderschänder sind… Verbrecher
Kinderschänder sind… Mörder
Kinderschänder sind… Vernichter
Kinderschänder sind… Zerstörer
Kinderschänder sind… Kaputtmacher
Kinderschänder sind… Totmacher
Kinderschänder sind… Verräter
Kinderschänder sind… Lügner
Kinderschänder sind… Schweine
Kinderschänder sind… Saukerle

Kinderschänder gibt es überall auf der Welt
 
Kinderschänder sind… Europäer
Kinderschänder sind… Amerikaner
Kinderschänder sind… Afrikaner
Kinderschänder sind… Asiaten
Kinderschänder sind international

Kinderschänder sind… dick
Kinderschänder sind… dünn
Kinderschänder sind… jung
Kinderschänder sind… alt
Kinderschänder sind… blond
Kinderschänder sind… braun
Kinderschänder sind… grau
Kinderschänder sind… schwarz
Kinderschänder sind… brünett
Kinderschänder sind… glatzköpfig
Kinderschänder sind… bärtig
Kinderschänder sind… bartlos
Kinderschänder sind… langhaarig
Kinderschänder sind… kurzhaarig

Kinderschänder sind… Väter
Kinderschänder sind… Mütter
Kinderschänder sind… Stiefväter
Kinderschänder sind… Stiefmütter
Kinderschänder sind… Onkels
Kinderschänder sind… Tanten
Kinderschänder sind… Cousinen
Kinderschänder sind… Cousins
Kinderschänder sind… Brüder
Kinderschänder sind… Schwestern
Kinderschänder sind… Großväter
Kinderschänder sind… Großmütter
Kinderschänder sind… Nachbarn
Kinderschänder sind… Freunde
Kinderschänder sind… Kollegen
Kinderschänder sind… Bekannte
Kinderschänder sind… Unbekannte

Kinderschänder schänden… Morgens
Kinderschänder schänden… Mittags
Kinderschänder schänden… Nachmittags
Kinderschänder schänden… Abends
Kinderschänder schänden… Nachts
Kinderschänder schänden… so zwischendurch
Kinderschänder schänden… an Weihnachten
Kinderschänder schänden… an Sylvester
Kinderschänder schänden… an Ostern
Kinderschänder schänden… zu Pfingsten
Kinderschänder schänden… im Winter
Kinderschänder schänden… im Frühling
Kinderschänder schänden… im Sommer
Kinderschänder schänden… im Herbst
Kinderschänder schänden… im Regen
Kinderschänder schänden… in der Sonne
Kinderschänder schänden… im Schnee
Kinderschänder schänden… zuhause
Kinderschänder schänden… im Urlaub
Kinderschänder schänden… im Kindergarten
Kinderschänder schänden… im Heim
Kinderschänder schänden… in der Schule
Kinderschänder schänden… im Hort
Kinderschänder schänden… im Kinderzimmer
Kinderschänder schänden… im Schlafzimmer
Kinderschänder schänden… im Bad
Kinderschänder schänden… in der Küche
Kinderschänder schänden… auf dem Boden
Kinderschänder schänden… im Keller
Kinderschänder schänden… im Garten
Kinderschänder schänden… im Wald
Kinderschänder schänden… in der Scheune
Kinderschänder schänden… im Gebüsch

Kinderschänder sind alles
Kinderschänder sind… Sozialdemokraten
Kinderschänder sind… Christdemokraten
Kinderschänder sind… Freidemokraten
Kinderschänder sind… Nationalsozialisten
Kinderschänder sind… Kommunisten
Kinderschänder sind… Demokraten
Kinderschänder sind …Diktatoren
Kinderschänder sind… Monarchen
Kinderschänder sind… Anarchisten
Kinderschänder sind… Radikale
Kinderschänder sind… Atheisten
Kinderschänder sind… Revolutionäre
Kinderschänder sind… Ökofreaks
Kinderschänder sind… Chaoten
Kinderschänder sind… Faschisten
Kinderschänder sind… Wähler
Kinderschänder sind… Nichtwähler
 
Anmerkung: Jedes Jahr werden in Deutschland laut Bundeskriminalamt über 200.000 Kinder - Mädchen und Jungen von 1 bis 14 Jahre - Opfer von Kinderschändern.

Nennt sie beim Namen!
 
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Berlin,18.01.2008
 
 
"Der Baum dort könnte es sein, oder der...
Nein, der hier ist viel besser, oder  vielleicht doch lieber der?
Nein, die Ems, der Fluss das ist perfekt!
Nein, dieses Auto dort, es biegt ab, in unsere Richtung...
Jetzt ein Griff ins Lenkrad und alles wäre gut...."
* Die Hände schon ausgestreckt *
"Das Auto dort... Wenn ich jetzt fahre, einfach so los,
dann kann es nicht mehr bremsen und alles ist gut..."
* Die Füße schon auf dem Pedal *
"Das Bushäuschen... Ich könnte mich dran aufhängen,
mit dem Schal... Nur ein Knoten und dann...
Dann ist alles schön."
* Den Schal sc hon in der Hand *
"Das Messer... Dort in der Schublade....
Nur zwei tiefe Schnitte, zweimal Schmerz
und dann wäre alles wunderbar."
* Das Messer schon angesetzt *
"Die Treppe... Wenn ich mich fallen lasse....
Mit dem Kopf voran, einfach hinunter...
Dann gibt es für mich
keinen Schmerz mehr."
                                                  * Einen Fuß auf dem Geländer *                        
 
 
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Berlin, den 01.10.2008
 
 
 
Die Verschollene
                                                          Für die Kleinsten  
 
Als er den Sternenblick von ihr nahm
schlug sie
aus dem harten Gestein der lichtlosen Nacht
eine Festung
und lebte darin fortan
suchend die Zeit
die nicht getragen war
von seinen Händen
tastend nach etwas
das gut und gesund gewesen war
bevor der Geruch seiner Haut
ihre Träume vergiftete
Sie öffnete jede Tür
aber sein Lächeln war überall
und die Richtung war immer falsch
auf den Boden bettete sich die Scham
die Echos ihrer Schritte
kleideten bittre Melodien
in das Gewand seiner Stimme
und ein milchweiße Furcht
richtete die Räume ein
mit dem Zittern ihrer Hände
der haltlose Blick
schickte Adler aus
mit Schwingen
dunkel wie sein Haar
mit dem gefährlichen Glanz darin
und aus den Spiegeln lächelte
der Mund den er geküsst
silberhell auf die schamrote Wunde herab
Fieber raste in dem Gemäuer
gegen eine Armee deren Soldaten
geschmückt waren mit den Malen des Verlustes
geschützt vom Schild solchen Verlangens
der Schmerz ballte eine Faust
groß wie die Angst vor dem Tod
und kränkte den Trost
wohl hundertmal
erwachsen aus ihrer Verwirrung
ward jedes Wort Lüge
jede Geste böse
Das Feuer legte sie nach
mit wunden Händen
lange Zeit, lange
dann vergrub sie die schwelenden Scheite
in der Mitte der Ewigkeit              
 Sie lachte Tränen über den harten Witz
und sprach ein Gebet aus Spott
für den Verschollenen

 
 
 
Der Stolz hatte Hände noch aus Geröll
die hielten die Mauern nicht
Die Festung fiel
sie lief hinaus und sehnte nicht mehr
doch der Weg führte wieder hinein.
Was gut war auf der Welt
ist geflohen von dort
wo du gewildert hast
Du nahmst meiner Liebsten die Augen
und hinterließt sie in der Welt blind,
hast ihr Nachträuber das Herz gerissen,
mit blutigem Maul
Du bist die Klinge, die ihr die Hände abschlug,
sich zu vergeben
gestrandet ist ihr Lachen vor dir
Was blieb spricht weiter deinen Namen
und preist das gelobte Land
nach dem schiffbrüchig ihre Seele zieht
Doch sie weiß nicht,
dass deine Zeit kein Ufer hat für sie,
und die Nacht fischt mit der Traumhand nach ihr,
und bald kocht sie in saurem Blut
und wird getrieben an ein Riff aus Zorn,
der ihr Korallen Fäuste anmeißelt,
mit denen sie nach dir ruft
auf meiner Brust
noch nach dir ruft,
wenn sie zu Gischt zerstäubt
in meinen Armen.
Und in dem Palast,
den sie mir erbaute
aus ihrem Wesen,
warte ich wie
ihr Atem erwacht vor dem Tag
zu einem Sturm, der ihre Glieder aufhebt
und sie zu dir trägt
finsterer Neptun, unwürdiger König
ein Gebet, dem du die Worte eingabst
und die Kraft sich zu zerstören,
weil du schwach genug warst
es zu sprechen
und nicht stark genug
es anzuhören.
 
 
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2008
 
 
 
geschätzte gesamt Rechnung an Gewalt an dem Körper in den Jahren 1955 – 1999
 
 
die Schmetterlinge
Opi von 1955-1965 =10 Jahre:
2X im Monat = 24X in einem Jahr = 240X sexuelle Gewalt in 10 Jahren
Vater von 1955 - 1967 = 12 Jahre:
3X im Monat = 36X in einem Jahr = 432 X sexuelle Gewalt in 12 Jahren
1X Kunde von 1957 - 1970 = 13 Jahre:
1X im Monat = 12X in einem Jahr = 156 X sexuelle Gewalt in 13 Jahren
2 - 6 Kunden von 1957 - 1970 = 13 Jahre:
1X im Monat X 6 = 6X12 in einem Jahr = 72X = 936 X sg. in 13 Jahren
Gaststätte von 1960 - 1967 = 7 Jahre:
6X im Jahr = 6 7X6=42X sexuelle Gewalt in 7 Jahren
verschiedene Kunden von 1955 - 1972 = 17 Jahre:
17X30=510X sexuelle Gewalt in 17 Jahren
von 1955 - 1971 sehr sehr viel Schläge!!! 16Jahre
16X104 = 1664X schwere Misshandlungen von ihr
von 1955 - 1974 sehr sehr sehr viel Hunger!!!
 
von 1963 - 1967 drei illegale Schwangerschaftsabbrüche
 
1978 + 1980 schwere Schwangerschaft
schwere Landwirtschaft betrieben von 1984 - 1996
 
sechs Kinder alleine großgezogen von 1978 - 1996
 
große Einsamkeit 1997 - 2000
 
die Muscheln
 
von 1955 - 1967
5X im Jahr schwere sexuelle Misshandlungen 12 Jahre
12X 5=60 in 12 Jahren
 
 
die Weidenkätzchen
von 1955 - 1999
wenigstens einmal in Monat schwerste sexuell und andere Gewalt = 34Jahre
34X 12= 408X Gewalt in 34 Jahren
Geschätzte summer aller gewalt für den körper
3989 X sexueller Gewalt
288 Misshandlungen
3 Abtreibungen
Hunger
Einsamkeit
?
 
und bitte schön wer wundert sich da noch dass der Körper nicht mehr kann!!!
 
 
WIR
 
 
 
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