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das wir finden das die sogenannte "Fachwelt" Menschen, die Viele sind, oft so über einen Kamm scheren -also was bei dem einem geholfen hat, muss auch bei dem anderen zutreffen etc. - also wir mögen es nicht, dass vieles so pauschalisiert wird. DAS eben Menschen, die viele sind auch sehr unterschiedlich sind und aus verschiedenen Umfelder kommen. Andere haben viel Unterstützung, andere keine etc. Und das man das respektieren soll, wenn man sagt, bei uns hilft das nicht, auch wenn es bei 100 anderen geholfen hat. Und nicht nur nach Lehrbuch behandelt. Aber Lehrbuch ist Theorie und keine Praxis. Die sieht im wirklichen, realen Leben ganz anders aus. Und keine noch so gute Thera kann ermessen, wie es uns manchmal geht. Das kann auch nicht unsere. - obwohl sie echt viel versucht zu verstehen. Und das Theras dazu stehen sollten, wenn sie nicht verstehen und nicht meinen, alles zu wissen. Vieles geht in der Fachwelt auch übers Leistungsprinzip - ob man gut klar kommt- daran werden Therapieerfolge gemessen und das finden wir scheisse. Jeder ist in einer anderen Lebenssituation -in einem anderen Alter - der eine hat es früh erfahren -der andere war erst über 40 - der eine war sein halbes Leben in einem gewalttätigem Umfeld -der eine kam schon mit 10 oder 20 raus. Das sind alles Unterschiede, die auch unbedingt in der Therapie Beachtung finden sollten.
 
wir Multis sind vom Fach, wir wissen was wir brauchen
(wenn wir uns nur trauen würden es auch auszusprechen (und annehmen)
uns würde es leichter fallen wenn es angeboten würde, mit der Entscheidung es auch abzulehnen...

Gedanken und wünsche wie die Thera sein sollte
punkt 1 wenn Ihr 3 wünsche an Eurer Therapeutin/en frei hättet welche würde Ihr dann haben
punkt 2 wenn Ihr 3 Bedingungen stellen könnt was umbedingt zu beachten wäre welche wären das
punkt 3 wenn Ihr 3 "dinge" die Ihr gut an Eurer Thera... findet sagen würdet welche wären das
punkt 4 wenn Ihr 3 "dinge" die umbedingt vermeiden werden sollten welche wären das
punkt 5 wenn Ihr 3 "dinge" die verändert werden sollte

 

 

Top 1
a) Sie sollte auch außerhalb der Sprechzeiten in Notfällen erreichbar sein. (per mail, Fax, Telefon)
b) Sie sollte eine umfassende Ausbildung haben. Also nicht nur Vt oder Tiefenpsychologie oder Analythik. Sie sollte von allen Gebieten eine gewisse Ahnung haben und daraus Elemente zur Anwendung bringen können. Sehr wichtig ist hierbei, dass sie auch kindertherapeutisch zu arbeiten verstehen sollte.
c) Es sollte nicht nur starre Therapie gemacht werden, sondern auch mal Eis essen gegangen werden oder so was, um das Verhältnis entspannter zu halten und auch mal Leute kennenzulernen, die so in der Therapie kaum vorgehen würden.
Top 2
a) Sie sollte sofort von einem Thema ablassen, wenn es ihr signalisiert wird. Nicht darauf beharren, nur weil es ihrer Meinung nach grade richtig und erforderlich ist.
b) Sie sollte jeden mit seinem Namen ansprechen, nicht nur die Kinder. (sofern es gewollt ist und die Namen bekannt. Nicht jedes System will das, uns wärs teilweise lieber.)
c) Sie sollte mit allen anderen Aussenhelfern zur Zusammenarbeit bereit sein.
Top 3
a) Unsre Thera akzeptiert (bisher) alle, die grade da sind.
b) Sie liest unsre Mails und beantwortet sie, wenn sie denkt, es wäre für uns wichtig.
c) Sie spielt mit den Kindern, wenn eins da ist und mal spielen möchte.
Top 4
a) keine rechtzeitige Ansage wegen Urlaub oder Weiterbildung
b) Telefon sollte aus sein während der Sitzung
c) Sie sollte für sich selber gut sorgen können, um ein Ausbrennen ihrerseits und damit eine Therapause oder gar Abbruch zu verhindern.
Top 5
a) starres Schubladendenken
b) starres Lehrbuchverhalten
c) insgesamt sollte es für Multis keine Stundenbeschränkung geben
(also nicht: nach 85 Stunden ist Schluss, da wird nichts mehr übernommen, da ihre Thera "nur" Verhaltenstherapie macht.)

 

Punkt 1:
Nicht nur Reden, sondern etwas anderes machen, wie z.B. etwas spielen, etwas mit Musik machen und  die Möglichkeit sich über E-Mail auszutauschen, weil Schreiben viel einfacher ist als Reden (wird aber wohl kaum machbar sein, weil unsere Thera ziemlich überlastet ist und hier so ziemlich die Einzige)
Punkt 2:
wenn Reden über ein Thema nicht machbar ist und ihr das signalisiert wird, es zu beachten (das macht sie auch) nicht versuchen uns zu etwas zu überreden oder drängen, was wir nicht wollen (hält sie sich dran) immer freundlich und vorsichtig sein, eine gewisse Distanz wahren!!! (macht sie auch)
Punkt 3:
sie ist sanft und vorsichtig und einfühlsam
sie signalisiert uns immer, dass wir okay sind, so wie wir sind
sie ist in Notfällen immer erreichbar (Handy-Nummer), haben wir scheinbar 1x genutzt, erinnere mich nicht dran!
Punkt 4:
siehe Punkt 2!!!!
Punkt 5:
unbedingt mehr Stunden für Menschen mit unserer Diagnose, keine 2jährige Wartezeit nach 100 Stunden!!!! wenn nötig auch einmal mehr als eine Sitzung pro Woche (in Krisenzeiten z.B.)
mehr geeignete Therapeuten für Menschen mit Trauma-Folgestörungen
So, das war’s erst einmal, melden uns wieder, wenn uns noch etwas einfällt!!!

 
Punkt 1:
a) nicht nur reden, sondern auch anderes einbeziehen, vielleicht Malen, Musik...
b) Notfalls Austausch über Mail, Telefon, SMS, wenn es wirklich dringend ist oder wenn es anders nicht geht, weil sprechen nicht geht
c) Ich fände es auch gut, wenn der/die Thera nicht nur auf einem Konzept besteht/beharrt, wie z.B.
Verhaltensthera. Vielleicht ist Psychoanalyse auch mal wichtig... Und sie/er sollte auch Kinder- & Jugendtherapeutsich fit sein. Vielleicht aber auch mal rausgehen, Spielplatz oder Eis essen. Ich glaube, dass so was für den Therapeutischen Prozess enorm wichtig ist, sozusagen zur Nachreifung...
Es macht all das, was passiert ist, nicht ungeschehen, aber es zeigt auch die schönen Dinge am Leben.
Punkt 2:
a) Ich finde es wichtig, nicht auf Biegen und Brechen auf ein Thema zu beharren, nur weil es gerade
sauwichtig erscheint. Und sollte doch an so was gearbeitet werden, sollte darauf geachtet werden, ob es wirklich wichtig ist, genau JETZT die "Hauptperson" darüber zu informieren. Genauso, wie ein vorsichtiger, freundlicher Umgang wichtig ist... (mit Vorsicht meine ich nicht in Zuckerwatte packen!)
b) Auch wenn ich mich mittlerweile dran gewöhnt hab, dass ich nur mit dem Nachnamen angeredet werd, wäre es mir wichtig, dass ich auch mit Namen angesprochen werde. Insgesamt wäre es vielleicht einfacher, angenehmer wenn alle mit ihrem Namen angesprochen werden, und sie auch entscheiden dürfen, ob sie geduzt oder gesiezt werden.
c) Ich denke auch, dass es wichtig wäre, dass der/die Thera mit anderen Helfern zusammenarbeitet, sofern das von uns gewünscht wird.
Punkt 3:
a) Er akzeptiert alle, die da sind, egal, wie schräg sie drauf sind (glaub ich), er ist einfühlsam und rennt nicht mit der Tür ins Haus (Beispiel: Jemand anderes erzählt brisantes, dann geht er nicht hin und erzählt mir alles im Detail, es sei denn, ich denke, dass ich es verkraften kann)
b) er ist auch bereit, Dinge zum 100-ten Mal zu erklären, er nimmt ernst, wenn schon wieder Zweifel sind und argumentiert geduldig dagegen an
c) er ist auch außerhalb der Terminzeiten erreichbar, und es ist möglich, zu telefonieren - also er ruft ggf. auch zurück, wenn er genau in diesem Moment nicht kann. Wenn eine Mail eingeht und etwas drin steht, was er für wichtig und unaufschiebbar hält, antwortet er auch umgehend.
Punkt 4:
a) Kein Telefon während der Stunde, es sei denn, er wartet auf einen dringenden Anruf oder hat wen anderes, bei dem es gerade kriselt, dann aber bitte bescheid geben, damit man bescheid weiß
b) Er/sie soll bitte rechtzeitig bescheid geben, wenn Termine ausfallen/verschoben werden müssen, oder er/sie im Urlaub ist. Bitte auch noch mal kurz bevor es soweit ist, bescheid geben, weil es vielleicht wo nicht ankam oder vergessen geht
c) Grenzüberschreitungen aller Art, das heißt für mich, dass er/sie, wenn er/sie eine Grenze unsererseits spürt, diese auch wahren sollte. Das heißt aber auch, dass er/sie auf ihre Eigenen Grenzen achten sollte, gut für sich sorgen sollte, damit man nicht irgendwann mal ohne Thera dasteht, weil er/sie kaputt ist.
Punkt 5:
a) Mehr Stunden, am besten Unbegrenzt für unsereins (wobei ich auch finde, dass das in vielen anderen Bereichen nötig ist), keine 2 Jahre Wartezeit, bis man eine neue Thera beginnen darf, notfalls auch mal mehrmals die Woche, wenn es wirklich brennt
b) mehr qualifizierte Theras, die sich mit Traumafolgestörungen auskennen, auch mit DIS
c) kein... "Lehrbuchverhalten"...
Auch Multis sind einzigartig. Man kann nicht alle über einen Kamm scheren!

 

3 Wünsche
1. Sie sollte sich mehr mit DIS beschäftigen
2. Sie sollte mich nicht zum Reden drängen
3. Sie sollte die Kleinen nicht wegschicken, wenn sie rauskommen
3 Bedingungen
1. Sie muss mir glauben
2. Sie muss uns alle akzeptieren
3. Sie muss unsere Grenzen beachten
3 gute Dinge

1. Ich kann jederzeit Kontakt zu ihr aufnehmen
2. Sie kann sich manchmal gut in uns reinfühlen
3. Sie ist weder zu distanziert noch zu emotional
3 Dinge, die vermieden werden sollten:

1. Unterbrechungen während der Stunde
2. Personen nicht ernst zu nehmen
3. Desinteresse
3 Dinge, die verändert werden sollten
1. Mehr Aufklärung über Missbrauch an Jungen
2. Mehr Therapiestunden für Traumatisierte
3. Generell eine bessere Ausbildung für Therapeuten in Sachen sex. Missbrauch + Folgeschäden
Uns ist noch was zu Punkt 3 eingefallen:
Bei unsrer Thera gibt’s immer Tee zu trinken oder wahlweise Mineralwasser.
Das finden wir gut, es ist schöner so, weil irgendwie entspannter

punkt 1
....würde sie gerne mit in den Klinikaufenthalt mitnehmen am besten.
....würde gerne für eine Woche Körper und Innenleben tauschen, um den Unterschied greifbarer zu machen und erlebbar.
....würde mir Wünschen mit ihr ans Ziel zu kommen und nie mehr wechseln müssen.
punkt 2
..... großer farbiggestrichener Raum mit viel Ablenkung durch Kleinigkeiten
..... keine Störungen durch Computergeräusche, Anrufbeantworter oder Telefon
..... jederzeit mit allem zu ihr gehen können und gemeinsam besprechen was man tun könnte
punkt 3
...das sie so viele Möglichkeiten bietet an Themen ranzugehen. Unerschöpflich kann ich mit jedem Wunsch kommen und sie lässt sich auf viele kreative Dinge ein, die es mir leichter machen oder anders ansprechen.
...das sie immer für mich da ist, nur nicht sofort und unendlich, sondern per sms, email oder auf Ab. Wenn es brennt kriegen wir schnell kontakt zueinander
...das sie sich weiterbildet und mit Kollegen schnackt um das bestmöglichste für mich zu finden und mich zu verstehen und uns rauszuhelfen aus Krisen und Kommunikationsschwierigkeiten.
punkt 4
.... Bei Stopp oder Wechseln am Thema bleiben wäre eine Katasthrophe für uns
.... Schnelle Bewegungen beim Gespräch
.... unregelmäßige Therapiestunden, durch den gleichen Tag und gleiche Uhrzeit haben wir mehr Sicherheit
punkt 5
...ich möchte nichts verändern im Moment, aber wenn mir was einfällt, dann darf ich vorschlagen und ändern, so wie es im Rahmen machbar ist und mir gut tut.

 

zu1
3 Wünsche:
einen größeren Therapieraum,
Platz zum bewegen, Platz zum malen, wenn sprechen nicht geht, Sielzeug Teddy oder so was,
zu2
3 Dinge
die zu beachten sind, nicht über mich hinweg zu den anderen sprechen
mich nie dissozierten Zustand gehen lassen, auch wenn die Stunde rum ist.

Alles Schwierige muss am Ende gut verpackt sein

und

er muss mit darauf achten,

ich darf belastendes nicht mit nach Hause nehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diagnose

Menschen mit einer Multiplen Persönlichkeitsstörung verhalten sich so, als ob mehrere Persönlichkeiten unter ihrer Schädeldecke hausten.

Der Wechsel zwischen den Persönlichkeiten erfolgt in der Regel plötzlich, sprunghaft und wird daher in der englischsprachigen Fachliteratur als "Switch" bezeichnet.

Bei einer voll ausgeprägten Multiplen Persönlichkeitsstörung sind die Alternativ-Persönlichkeiten (Alters) füreinander amnestisch, d. h. sie sind sich der Tatsache nicht bewusst, dass sie Elemente eines multiplen Persönlichkeitssystems sind. Jede dieser Alternativ-Persönlichkeiten macht sich und ihre Mitmenschen glauben, sie sei die einzige. Die jeweils aktive Persönlichkeit kennt die anderen Persönlichkeiten nicht und weiß auch nichts von deren Taten. Sie kann sich auch nicht daran erinnern, wie die Multiple Persönlichkeitsstörung entstanden ist.

Jeweils eine dieser Persönlichkeiten, die Front-Persönlichkeit übernimmt die Kontrolle über den Körper, genauer, sie fühlt sich als Besitzer des Körpers - es ist aber möglich, dass andere Persönlichkeiten die Front-Persönlichkeit aus dem Unbewussten steuern, was der Front-Persönlichkeit aber nicht bewusst wird. Sie hält die Impulse aus dem Unbewussten vielmehr für ihren eigenen Willen.

Es ist allerdings auch möglich, dass mehrere Alters ko-bewusst werden und miteinander kommunizieren können. In diesen Fällen beginnen die Betroffenen häufig auch, sich der Vorgänge zu entsinnen, durch die ihre Identität fragmentiert wurde. Dieses Phänomen zeigt sich jedoch in der Regel erst in einem fortgeschrittenen Heilungsprozess.

Meist schon vor dem Einsetzen eines Heilungsprozess, erinnern sich die Betroffenen mitunter bruchstückhaft und blitzartig an traumatisierende Vorfälle, die sich überwiegend in ihrer Kindheit und Jugend ereignet haben. Diese Erinnerungsfetzen sind jedoch höchstgradig verwirrend, quälend, unzusammenhängend und muten wahnhaft an. Sie werden meist schnell wieder verdrängt, auf keinen Fall aber gedanklich durchdrungen. Dies ist meist erst möglich, wenn der Heilungsprozess schon weiter fortgeschritten ist.

Ursachen

Im Gegensatz zu den meisten so genannten psychischen Störungen sind die Ursachen der Multiplen Persönlichkeitsstörung heute vollständig geklärt. Dies ist auch nicht weiter erstaunlich, weil diese Störung absichtlich und planvoll hervorgerufen wird. Sie ist also keinesfalls eine spontane Reaktion auf überwältigende traumatische Erfahrungen, wie die meisten psychiatrischen Lehrbücher immer noch behaupten, sofern sie die Existenz der Multiplen Persönlichkeit nicht generell in Frage stellen.

Persönlichkeiten entstehen niemals spontan - multiple Persönlichkeiten natürlich auch nicht. Eine Persönlichkeit entwickelt sich durch die Interaktion mit bedeutsamen anderen Menschen - und hier natürlich insbesondere mit der Mutter. Aber auch der Vater, andere Familienmitglieder, Erzieher, Lehrer, Priester, Klassenkameraden, Freunde und Bekannte tragen zur Persönlichkeitsbildung bei.

Bei Multiplen Persönlichkeiten wird der Erziehungsprozess bewusst so gestaltet, dass sich von Anfang an nicht nur eine, sondern mehrere Persönlichkeiten entwickeln. Die Erziehung, die zu diesem Resultat führt, ist eine brutale Dressur, die bereits in frühester Kindheit, mitunter schon im Mutterleib beginnt.

Die Täter erzeugen durch Folter, Drogen, Hypnose, Sensorische Deprivation, soziale Isolierung, Elektroschocks, demütigende Erziehungsmethoden und ausgefeilte Methoden der Verhaltensmodifikation eine größere Zahl von Alters, denen sie bestimmte Aufgaben, entsprechende Identitäten und Schlüsselreize zuordnen, mit denen sie die Alters aktivieren und kontrollieren können.

Nicht selten werden diese Methoden der absichtlichen Persönlichkeitsspaltung in okkultistische bzw. satanistische Rituale eingebettet. Schaut man allerdings genauer hin, so ist leicht zu erkennen, dass diese Rituale nur einen sehr oberflächlichen Bezug zu gängigen okkultistischen bzw. satanistischen Lehren aufweisen, jedoch in allen wesentlichen Elementen mit den Gehirnwäschemethoden übereinstimmen, die von Geheimdiensten und militärischen Spezialeinheiten entwickelt wurden. Daher neige ich zu der Auffassung, dass es sich bei diesen okkultistischen oder satanistischen Ritualen um Camouflage handelt.

Voraussetzungen für das Gelingen der Persönlichkeitsspaltung sind:

  • eine hohe, angeborene Hypnotisierbarkeit und Dissoziationsfähigkeit des Kindes
  • eine überdurchschnittliche Intelligenz und ausgeprägte Phantasie-Begabung des Kindes
  • Eltern, die bereit sind oder gezwungen werden können, sich an diesem Verbrechen zu beteiligen.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass alle Eltern, die ihre Kinder körperlich misshandeln, sexuell missbrauchen oder in krimineller Weise emotional vernachlässigen, mit Geheimdiensten oder militärischen Spezialeinheiten unter einer Decke stecken. Kinder, deren Bedürfnisse und Rechte missachtet wurden, entwickeln in aller Regel keine Multiple Persönlichkeitsstörung, sondern meist andere, oft schwerwiegende psychische Störungen; manche haben auch das Glück, die Torturen ihrer Kindheit halbwegs unbeschadet zu überstehen. Die Multiple Persönlichkeitsstörung ist ein überaus seltenes Phänomen.

Sie ist stets das absichtlich angestrebte Resultat foltergestützter Bewusstseinskontrolle (trauma-based mind control). Es ist daher irreführend, wenn nicht zynisch, die Multiple Persönlichkeitsstörung als Krankheit aufzufassen. Die Betroffenen zeigen die oben beschriebenen Symptome ja nicht wegen eines Defekts ihres Gehirns oder einer pathologischen Eigendynamik ihres "Seelenlebens". Dieses Verhalten wurde ihnen vielmehr von den Tätern aufgezwungen. Die Betroffenen haben sich dem Willen ihrer Peiniger gebeugt, weil sie keine andere Chance sahen, sich selbst vor unendlicher Folter oder einem grauenvollen Tod zu bewahren. Da sie de facto in der Regel auch keine andere Chance hatten (oder unter den gegebenen Bedingungen annehmen mussten, sie hätten keine), handelten sie also vernünftig, sofern man es als vernünftig betrachten will, das Leben als multiple Persönlichkeit einem qualvollen Tod vorzuziehen. Es ist abwegig, eine mutmaßlich lebenserhaltende Entscheidung als Ausdruck einer "psychischen Krankheit" zu betrachten. Wer die Multiple Persönlichkeitsstörung als "psychische Krankheit" bezeichnet, schützt damit bewusst oder unbewusst, absichtlich oder unabsichtlich die Täter. Durch diese Einordnung wird nämlich suggeriert, die Multiple Persönlichkeitsstörung falle in erster Linie ins Aufgabengebiet der Psychiatrie, obwohl es sich in Wirklichkeit vordringlich um einen Fall für den Staatsanwalt handelt. Die Multiple Persönlichkeitsstörung ist eine medizinische Begriffshülse für das Ergebnis krimineller Aktivität.

Die Ursache der "Multiplen Persönlichkeitsstörung", nämlich die foltergestützte Bewusstseinskontrolle, lässt sich im Kern auf zwei Verfahren zurückführen:

  1. die absichtliche hypnotische Persönlichkeitsspaltung, wie sie beispielsweise von Moll in seinem Buch über Hypnose (Seite 104 ff.) beschrieben wird
  2. die Behandlung von Kriegsneurotikern durch Suggestionen und schmerzhafte elektrische Ströme, die u. a. Yealland in seinem Buch über die hysterischen Störungen im Krieg schildert.

Abweichend von der vorherrschenden Lehrmeinung lautet meine These: Eine Multiple Persönlichkeitsstörung wird nicht durch Traumatisierung hervorgerufen, sondern durch Suggestionen. Das Trauma (in Form von Folter) dient zur Verankerung der Suggestionen und zur Stabilisierung des multiplen Systems. Ohne Suggestionen aber, die systematisch auf die angestrebte multiple Persönlichkeitsstruktur abgestimmt sind, entstünde niemals eine Multiple Persönlichkeitsstörung.

Therapie

Die Begriffe Therapie, Störung und Heilung müsste ich eigentlich in Anführungszeichen setzen, da es sich bei der Multiplen Persönlichkeitsstörung nicht um eine Krankheit handelt, sondern um ein vernünftiges Verhalten unter irrwitzigen Bedingungen. Daher sind die genannten Begriffe im Grunde nicht angebracht, weil sie in einem medizinischen Kontext stehen. Ich verwende sie im Interesse der Verständlichkeit dennoch, um den Text nicht durch ausführliche Erläuterungen ihres Bedeutungsgehaltes im vorliegenden Zusammenhang aufzublähen.

Die Therapie dieser Störung ist überaus schwierig. Ein Grund dafür besteht darin, dass diese Störung nach einem perfiden, wissenschaftlich fundierten und von klugen Köpfen der Psycho-Zunft entwickelten Plan absichtlich erzeugt wurde. Die Täter bauen in die Seelen ihrer Opfer effektive Schutzmechanismen ein, um die Entdeckung und Heilung der Störung und erst recht die Entlarvung der Täter zu verhindern.

Ein zweiter Grund ist darin zu sehen, dass eine Reihe wohlmeinender Experten und anderer interessierter Kreise in einem beispiellosen Propaganda-Feldzug Zweifel an der Diagnose und der Ehrbarkeit einschlägig tätiger Therapeuten gesät haben. Es wird behauptet, die Therapeuten hätten ihren Patienten in jedem Fall aus Geldgier und anderen niedrigen Motiven falsche Erinnerungen an angeblichen Missbrauch und satanische Rituale suggeriert. Die Multiple Persönlichkeitsstörung gäbe es gar nicht, sie sei eine Erfindung von Psychotherapeutinnen".

Der dritte Grund ist vermutlich der schlimmste von allen. Die Kritik, es handele sich bei der Multiplen Persönlichkeitsstörung um eine suggerierte Krankheit, ist in einigen Fällen tatsächlich berechtigt. Feministische Therapeutinnen und andere Ideologen haben diese Störung dankbar aufgegriffen, weil diese so wunderbar in ihr männerfeindliches Weltbild passte. Diese Ideologen suchten und fanden suggestible Menschen, meist Frauen mit einer Neigung, ihre innere Zerrissenheit gemäß den wandelnden Moden der Psycho-Zunft zu inszenieren. Die ideologisch motivierten Helferinnen und Helfer konnten diese "Patienten"- bewusst oder unbewusst - so formen, dass sie sich schließlich als schauerlich missbrauchte Opfer ominöser satanistischer Kulte fühlten.

In einer seriösen Therapie muss also zunächst festgestellt werden, ob es sich um eine echte Multiple Persönlichkeitsstörung handelt oder um eine Selbstinszenierung innerer Zerrissenheit unter freundlicher Anleitung der modebewussten Psycho-Zunft. Bei einer echten multiplen Persönlichkeit beruht der "Switch" auf einem unbewussten Zwang, den der Betroffene nicht zu kontrollieren vermag. Demgegenüber liegt dem pseudo-multiplen Verhalten der unechten multiplen Persönlichkeit meist der Wunsch zugrunde, Aufmerksamkeit zu erregen und Zuwendung zu erlangen. Dem entgegengesetzt ist die Neigung der echten multiplen Persönlichkeit, die Störung zu dissimulieren. Diese Tendenz ist selbstredend ebenfalls das Ergebnis einer Dressur. Die Täter wollen natürlich, dass ihr Opfer auf Uneingeweihte möglichst normal wirkt.

Bei einer echten Multiplen Persönlichkeitsstörung hat eine Behandlung nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn das Opfer von den Tätern, warum auch immer, fallen gelassen wurde. Falls das Interesse der Täter weiterbesteht, ist das Problem mit therapeutischen Mitteln nicht zu lösen.

Ebenso wenig wie bei anderen psychischen Störungen gibt es bei der Multiplen Persönlichkeitsstörung die einzig wahre Methode. Wie bei anderen Psychotherapien auch ist das methodische Vorgehen mit dem Betroffenen oder in diesem Falle natürlich mit den Betroffenen auszuhandeln. Denn die Heilung einer psychischen Störung ist immer eine Selbstheilung.

Die Ziele der Therapie ergeben sich allerdings aus der Natur der Sache:

  • Der Betroffene muss zuallererst lernen, mit überwältigenden Gefühlen der Angst umzugehen. Die meist unbewusst wirkende Angst (vor Folter und Tod) ist der Motor der Identitätsfragmentierung und auch der Schutzmechanismen, die von den Tätern installiert wurden.
  • Die amnestischen Barrieren müssen systematisch abgebaut werden.
  • Das Opfer muss seine Erinnerungen an die Bewusstseinskontrolle strukturieren, als Erinnerungen an planvolle, aufeinander aufbauende Teilschritte einer gewaltsamen Persönlichkeitsspaltung begreifen.
  • Das Opfer muss lernen, den Schmerz zu ertragen, der durch die Tatsache hervorgerufen wird, dass eine Vielzahl von Familienmitgliedern und anderen Personen des engeren persönlichen Umfelds an dem Verbrechen mitgewirkt hat, zumindest aber davon wusste, es verschwiegen hat und an seiner Vertuschung mitwirkte oder immer noch mitwirkt.
  • Der Betroffene muss lernen, die Tatsache zu ertragen, dass er niemals eine normale, integrale Identität entwickeln wird, da deren Fundamente nur in einer sensiblen Phase während der frühen Kindheit gelegt werden können.
  • Das Opfer muss lernen, dass es in dieser Welt niemals heimisch werden, sich aber dennoch, als flüchtiger Gast auf diesem Planeten, seines Lebens in vollen Zügen erfreuen kann.

·         Randnotizen

·         Eine multiple Persönlichkeit handelt zwar so, als ob mehrere Persönlichkeiten unter einer Schädeldecke hausten, aber die Vielzahl der den einzelnen Pseudopersönlichkeiten entsprechenden Handlungsmuster ist eine sinnvolle, nachvollziehbare "Gesamtantwort" auf die Lebenssituation des Betroffenen, sonst wäre er nicht sozial funktionsfähig. Viele MPS-Personen sind dies aber, manche sogar in anspruchsvollen Berufen. Die Täter achten darauf, die soziale Funktionsfähigkeit ihrer Opfer nicht zu untergraben; sonst verlören sie ja auch ihren Wert für die Persönlichkeitsspalter.

·         Die multiple Persönlichkeitsstörung beruht auf einer zwanghaften Selbstinszenierung. Der Motor dieser Selbstinszenierung ist die unbewusste Furcht vor der Folter. Diese Selbstinszenierung ist widersprüchlich. Einerseits verhält sich die multiple Persönlichkeit so, als ob mehrere Personen unter einer Schädeldecke wohnten, sich einen Körper teilten. Andererseits macht die jeweils aktive, den Körper kontrollierende Person sich selbst und andere glauben, sie sei eine integrale Persönlichkeit. Das betroffene multiple Persönlichkeitssystem ist nicht in der Lage, diesen Widerspruch zu erkennen und aufzulösen.

·         Häufigkeit

·         Die Diagnose "Multiple Persönlichkeitsstörung" bzw. "Dissoziative Identitätsstörung" ist umstritten. Nicht wenige Psychiater bezweifeln die Existenz dieser Störung. Die Advokaten der False-Memory-Bewegung meinen sogar, dass Psychotherapeutinnen ihren Klientinnen nur suggeriert hätten, sie seien aufgrund frühkindlicher Traumatisierung (meist sexueller Missbrauch durch Männer) multiple Persönlichkeiten geworden. Bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts galt sie als überaus selten. Seit den 90er Jahren wird die Multiple Persönlichkeitsstörung bzw. Dissoziative Identitätsstörung wesentlich häufiger diagnostiziert. Bis zu einem Prozent der Bevölkerung und bis zu vierzehn Prozent der als psychisch krank Diagnostizierten leiden angeblich unter ihr. Ich bin dennoch davon überzeugt, dass echte Multiple Persönlichkeitsstörungen eher selten sind. Die relativ hohen Prozentzahlen, die in neueren Studien genannt werden, sind meines Erachtens ein methodisches Artefakt. Man stützt sich bei diesen Untersuchungen auf die Selbstbeschreibungen der angeblich Betroffenen und das klinische Urteil der Diagnostiker. Beide Informationsquellen sind subjektiv. Aus meiner Sicht ist die Multiple Persönlichkeitsstörung das Ergebnis eines sehr aufwendigen Gehirnwäscheprozesses. Aus diesem Grund neige ich dazu, die Zahl der Betroffenen als sehr niedrig anzusetzen.

·         Züchtung multipler Persönlichkeiten

·         Der Psychoanalytiker und Freud-Schüler Sándor Ferenczy schrieb 1911 in seinem Aufsatz "Zur Erkenntnis des Unbewussten": "Was die Hysterie als Krankheitssymptom produzierte: das Zerfallen der Persönlichkeit in zwei oder mehr Teile, konnte man mittels hypnotischer Experimente auch künstlich herbeiführen. Im Pariser Siechenhause, in dem die Versuche gemacht wurden, züchtete man förmlich Menschen, die zwei, drei oder auch vier 'Ichs' besaßen, welche 'Ichs' über die Wunschregungen, Absichten und Aktionen der übrigen Ich-Komponenten gar nichts oder nur wenig wussten, Persönlichkeiten von ganz gegensätzlichen Charakteren repräsentierten und über ganz abgesonderte Erinnerungsgruppen verfügten."

 

Keine Frage des Vertrauens

Wie oft werde ich von Opfern der Gehirnwäsche durch Persönlichkeitsspaltung gefragt, woran man vertrauenswürdige Therapeuten erkenne! Wie könne man ausschließen, dass ein Helfer mit den Tätern zusammenarbeite.

Meine Standard-Antwort ist eine Gegenfrage: "Woher wissen Sie, dass sie mir vertrauen können?"

Die Antwort lautet meist, ich hätte ein gutes Buch zum Thema geschrieben, das ihnen geholfen habe.

Dann sage ich: "Zumindest eine Person, die ein hilfreiches Buch zu diesem Thema geschrieben hat, habe ich mit eigenen Augen und Ohren dabei beobachtet, wie sie mit den Tätern kooperierte."

Darauf folgt meistens Schweigen. Ich warte eine Weile und fahre fort: "Opfer von Gehirnwäsche durch Persönlichkeitsspaltung können noch nicht einmal sich selbst vertrauen. Sie können nie sicher sein, dass nicht, tief eingegraben in ihr Unterbewusstsein, noch Programme aktiv sind, die sie zwingen, im Sinne der Täter zu denken, zu fühlen und zu handeln. Vertrauen entsteht immer - so schrieb einst der kluge Soziologe Niklas Luhmann - immer und stets entsteht Vertrauen durch Signale, die darauf hindeuten, dass Vertrauen gerechtfertigt sei. Dies betrifft das Vertrauen in andere gleichermaßen wie das Vertrauen in sich selbst."

"Das klingt plausibel", antworten dann viele. "Aber gleichzeitig ist es sehr vage. Das hilft mir nicht."

"Es muss natürlich konkretisiert werden. In jeder Kommunikation, auch in inneren Selbstgesprächen, tauchen Signale auf, die für Vertrauenswürdigkeit sprechen oder dagegen. Dies Signale muss man abklopfen. Man frage sich, wem nützt ein Gedanke, eine Äußerung?"

"Geht es nicht noch konkreter?"

"Ein Beispiel: Allen Opfern, ausnahmslos alle Opfern wurden Programme eingepflanzt, deren Aufgabe darin besteht, die Identität der Täter zu verschleiern. Dies ist natürlich logisch. Alle Straftäter versuchen, alle Hinweise auf ihre Person zu eliminieren. Sie ziehen sich Handschuhe an, um keine Fingerabdrücke zu hinterlassen, sie tragen Masken beim Bankraub usw. Sie stellen sich bei ihren Taten niemals mit Namen und Adresse vor. Darum gaukeln auch die Täter der Gehirnwäsche durch Persönlichkeitsspaltung ihren Opfern vor, etwas anderes zu sein, als sie wirklich sind. Ein beliebtes Gaukelspiel sind satanische Rituale, Masken, Roben und anderer Firlefanz. Wenn nun ein Opfer sich unter Qualen an seine Torturen zu erinnern beginnt, wenn es die konditionierten amnestischen Barrieren durchdringt, dann tauchen natürlich zunächst solche Erinnerungen auf und das Opfer ist verständlicherweise davon überzeugt, es sei von Satanisten missbraucht und misshandelt worden."

 

"Hmm, und welche Konsequenzen hat dieses Beispiel für die Vertrauenswürdigkeit von Helfern?"

"Heute kann sich niemand mehr herausreden, dass er den genannten Zusammenhang nicht versteht. Es liegt auf der Hand, dass die Täter keine Dummköpfe sind, sonst wären sie schon längst massenhaft überführt worden. Daher ist es auch selbstverständlich, dass sie sich tarnen. Und so setzt jeder Helfer, der die Satanismus-Theorie eines Opfers für bare Münze nimmt und nicht weiter hinterfragt, ein drastisches Signal, das gegen seine Vertrauenswürdigkeit spricht. Selbst wenn er nicht arglistig handeln würde in diesem Falle, schürte er dennoch Zweifel an seiner Vertrauenswürdigkeit:

Denn wer vertraut schon gern ausgemachten Idioten?"

 

"Ist dies das einzige Signal, auf das es ankommt?"

"Natürlich nicht. Das Schema ist immer das Gleiche. Alle Interaktionen des Helfers, die in letzter Konsequenz dem Täterschutz dienen, aus welchen Gründen und Motiven auch immer - all diese Interaktionen sind Signale mangelnder Vertrauenswürdigkeit. Häufen sie sich, dann darf man ziemlich sicher sein, dass die Täter nicht weit sind."

 

"Warum kooperieren Helfer mit den Tätern?"

"Wer weiß? Vielleicht werden Sie erpresst, vielleicht lassen sie sich bestechen, mit Geld, mit Karriere-Aussichten. Vielleicht glauben sie sogar, auf der Seite der Guten zu stehen. Manchen reicht es auch, den Mächtigen gefällig zu sein."

Reiß dich zusammen!

"Soll ich alle Helfer meiden?"

"Nein, natürlich nicht. Lass sie nur spüren, dass du ihnen an den Kragen gehst, wenn sie ein falsches Spiel mit dir treiben. Sag ihnen im coolen Ton, dass du diesen Verrat niemals vergessen würdest. Mach ihnen klar, dass ihre eventuellen Hintermänner sie auf der Stelle fallen lassen, wenn verräterischen Helfern Fehler unterlaufen und man ihnen eine Tatbeteiligung bzw. eine Vertuschung von Straftaten nachweisen kann. Für die Täter an der Spitze der Pyramide dieses Tätersystems sind die willigen Vollstrecker an der "psycho-sozialen Front" höchstgradig entbehrlich und auswechselbar. Wenn die Entwicklung so positiv weiterläuft bisher, dann müssen sich einige von diesen Leuten früher oder später sehr warm anziehen."

"Ich habe nicht die Kraft für ein so souveränes Auftreten und Auftrumpfen!"

"Reiß dich zusammen, sonst bist du verloren! Ich weiß, welche Power du hast. Hättest du diese Power nicht, dann hätten dich die Täter ganz schnell aussortiert. In dir stecken enorme, überdurchschnittliche Kräfte. Deshalb wurdest gerade du ausgewählt. Nutze nun diese Kraft für dich selbst.

Motiviere dich durch deinen Hass auf die Täter, durch deinen Rachedurst."

"Ich brauche Zeit, um das zu verarbeiten."

 

Literaturtipps:

Ross, C. A.: Bluebird (2000). Deliberate Creation of Multiple Personality By Psychiatrists. Richardson, Tx.: Manitou Communications

Schwartz, H. L. (2000). Forgotten Voices. Relational Perspectices on Child Abuse Trauma and Treatment of Dissociative Disorders. New York: Basic Books

Lacter, E. P. (2011). Torture-based mind control: psychological mechanisms and psychotherapeutical approaches to overcoming mind control, in: Epstein, Schwartz & Schwartz (EDs.): Ritual abuse and mind control. The Manipulation of Attachment Needs. London, GB: Karnac