die Kinder bei uns

 

Hier entsteht die Seite die Kinder bei uns.

 

Bärbel sehr klein eingerollt seit 08.10.1955

 

Sie will auf den Schoß der Mutter, diese verneint, Bärbel will aber. Die Mutter: „Du wirst lernen, mir zu gehorchen!„ Nimmt Bärbel an die Hand, geht aus dem Wohnzimmer der Großeltern durch die Veranda, zieht sie die vier Treppenstufenrunter auf den Hof zur Kellertür. Macht diese auf und stößt das Kind in den Kohlenkeller. Bärbel versucht, Halt zu finden, rutscht immer tiefer, krabbelt wieder rauf, rutscht wieder runter. Es ist sehr dunkel. Die Kohlenkellertür geht auf und Opi kommt rein, macht die Tür hinter sich zu, geht die Stufen runter. Bärbel krabbelt zu ihm hin, sucht Schutz bei ihm, will auf seinen Arm. A-Opi zieht ihr die Unterhose aus, streift seine Hosenträger ab, läßt seine Hose zur Erde fallen, hebt sie auf den Arm. Hält sie mit einem Arm fest, schiebt seinen Arm von hinten zwischen die Beine, öffnet mit der Hand ihre Scheide, schiebt sie auf sein Ding, schiebt sein Ding rein. Schmerzen!!! Bärbel schreit. Sie glaubt, sie zerreißt. Opi wird laut. Bärbel zerreißt. „Nicht weinen, nicht weinen„, sagt Opi. Er wird noch lauter. Er stellt sie dann auf den Boden. Bärbel sackt zusammen, kriecht danach von ihm weg, auf die Kohlen, rutscht wieder runter. Opi nimmt sie wieder auf den Arm, stellt sie wieder runter, hält dann mit den Händen ihren Kopf fest und schiebt sein Ding in den Mund. Bärbel strampelt, will weg. Schmerzen!! Glaubt zu ersticken. Opi läßt sie los, Bärbel fällt, sie kriecht wieder von ihm weg. Die Kohlenkellertür geht auf, die Mutter ruft runter: Du kommst nicht eher raus, bis du aufhörst zu schreien!„ Mutter macht die Kohlenkellertür wieder zu. Bärbel versucht raufzukommen, rutscht wieder runter. Opi nimmt sie wieder auf den Arm. Schmerzen!!!!! Opi: „Hör auf zu weinen!„ Bärbel wird von Opi auf die Kohlen gelegt. König I entsteht. Bärbel rollt sich ein. Stirbt. König I bleibt liegen und ist still. Opi nimmt König I nochmal auf den Arm. ... Für König I ist es das erstemal, spürt nichts. Die Kohlenkellertür geht auf, die Mutter: „Alles in Ordnung?„ A-Opi: „Ja. So kleine Kinder stellt man nicht in den Kohlenkeller, ich geh jetzt zur Kneipe.„ Mutter: „Bärbel komm rauf.„ König I geht rauf. In der Küche schlägt Mutter, da es dreckig ist, anschließend wäscht und zieht die Mutter König I an und gibt ein Stück Geburtstagskuchen.

 

 

König I sehr klein

 

zu uns gekommen  08.10.1955

eingerollt   Anfang Dez 1955

Im Keller dazu gekommen, unterm Spülstein eingerollt.

 

Mutter badet König I, will ihn aus der Wanne heben. König I möchte noch länger drin bleiben. A-Mutter: „Hast du noch nicht gelernt! Ich bestimme, wann du raus gehst.„ Drückt König I unter Wasser, sehr lange unter Wasser. König I bewegt sich nicht mehr. A-Mutter: „So, wenn du wieder wach bist, kletterst du aus der Badewanne und bleibst unter dem Spülstein. König II hört es. König I und König II klettern raus, gehen unter den Spülstein.

 

 

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König I sehr klein

 

zu uns gekommen  08.10.1955

eingerollt   Anfang Dez 1955

Im Keller dazu gekommen, unterm Spülstein eingerollt.

 

Mutter badet König I, will ihn aus der Wanne heben.

König I möchte noch länger drin bleiben.

A-Mutter: „Hast du noch nicht gelernt! Ich bestimme, wann du raus gehst.„

Drückt König I unter Wasser, sehr lange unter Wasser.

König I bewegt sich nicht mehr. A-Mutter:

„So, wenn du wieder wach bist, kletterst du aus der Badewanne

und bleibst unter dem Spülstein. König II hört es.

König I und König II klettern raus, gehen unter den Spülstein.

 

König I rollt sich ein.

 

 

 

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Maja

 

zu uns gekommen   1956
 
Spricht nicht, weint innen,
hat viel Schmerzen, möchte in den Arm.
Mutter ruft das Kind:
„Leg die Hand auf die Herdplatte, die Herdplatte ist kalt.
„ Das Kind legt die Hand darauf
und verbrennt sich die Hand.
Mutter geht mit dem Kind zum Opi und sagt:
„Schau wie dumm sie ist, legt sie doch die Hand auf die heiße Herdplatte.
„ Opi: „Aus Schaden wird man klug.„
Einige Zeit später. Mutter ruft das Kind, fordert es auf,
die Hand auf die Herdplatte zu legen.
Das Kind will nicht.
Die Mutter schreit:
„Wirst du wohl gehorchen,
leg sofort die Hand drauf,
die Herdplatte ist kalt!„
Das Kind legt die Hand vorsichtig auf die Herdplatte,
die Mutter drückt die Hand fest auf die Herdplatte.
Kleinehand entsteht, hat starke Schmerzen,
die Mutter schlägt das Kind,
da es nicht sofort die Hand auf die Herdplatte gelegt hat.
Kurze Zeit später.
Mutter ruft das Kind, fordert es auf die Hand auf die Herdplatte zu legen.
Kleinehand zögert kurz, legt die Hand auf die Herdplatte.
Die Herdplatte ist kalt.
Die Mutter: „Du darfst mir nie niemals vertrauen.„
 
Mit dem heißen Wasser genauso.
Seit dem wird kein heiß oder kalt gefühlt,
nur am Geruch unterschieden.
 
„Heute lernst du, wo rechts ist.
„ Sie legt die Hand an den Türrahmen
und faßt die Türklinke,
zieht die Tür zu.
Kleinehand zieht die Hand weg.
Die Frau schreit:
Legst du die Hand sofort wieder da hin.
Kleinehand tut es, die Mutter zieht schnell die Tür
so weit zu wie es geht.
„Jetzt weißt du, wo rechts ist
oder
muß ich es dir nochmals zeigen!„
„Nein„
 
Kommt nicht nach vorne.
(Seit einiger Zeit kommt sie bei Thera Maren
wenn Streifenverrutscht da war.
Hat am 12.2.2000 zugesehen,
wie Maren gemalt hat;
ißt auch gern den Keks.) 

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Luder

zu uns gekommen     1956

 

Wie die Mutter Sexspiele

mit sich macht und als Frau von ihr angefaßt werden will,

hat Sehnsucht nach der Mutter.

 

 

Kommt nicht nach vorne.

 

 

Luder: mich mochte die Mutter sehr, ich durfte sie überall berühren und es hat ihr sehr gefallen,

da ich immer genau das gemacht habe was sie wollte. An die Brust von Mutter zu saugen war

toll denn die waren so schön weich und ihr hat es sehr gefallen. Vor allem wenn ich mit meinen

Händen bei ihr unten gespielt habe fand sie so angenehm, nur manchmal wenn sie wollte dass

ich feste und schnell meine Hände bei ihr rein und raus tun sollte war es etwas anstrengend für

mich, aber es tat mir nie weh.

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Bastard

 

zu uns gekommen    1957
 
Wie die Mutter nur noch mißhandelt und bestraft
mehrmals in der Woche
mit den Worten
du taugst nichts,
du bist nichts
als ein dreckiger kleiner Bastard,
dich krieg ich schon noch klein.
Bastard muß den Tisch decken.
Mutter: „Die Tasse steht immer rechts!„
Bastard stellt sie rechts hin,
wird bestraft.
Die Mutter: „Was habe ich gesagt, die Tasse immer links!„
Bastard stellt sie links hin, wird bestraft.
Die Mutter (s. oben).
 Bastard bekommt oft schlechtes, unappetitliches Essen,
sieht zu den Tisch hin wo die Eltern sitzen,
wird dafür bestraft,
da es nicht so gierig sein soll
und erst seinen Teller leer essen muß,
bevor der Kopf gehoben werden darf.
Muß Erbrochenes essen.
Bekommt von Omi Essen.
 
Opi schenkt ein Meerschweinchen,
was Bastard gerne trägt,
die Mutter ist darüber böse und verbietet es.
 
Bastard macht den Vorschlag,
die Tasse doch in die Mitte des Tisches zu stellen,
befielt die Mutter das Meerschweinchen zu holen
und es dann gegen die Kellerwand zu werfen.
Bastard will nicht, den dann ja das Meerschweinchen tot.
Marion übernimmt es das Meerschweinchen zu werfen.
Bastard bekommt Schläge, weil es nicht sofort getan wurde.
 
 
Bastard hält sehr viel Schmerzen aus,
ist stumm,
kann reden,
will lieb sein und sucht.
 

Kommt nicht nach vorne.

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Boert

 

zu uns gekommen      1958
 
Wie Opi sex Männerspiele
mit sich selbst in der Werkstatt macht,
geht gern zum Fußball.
 
Muß sehr oft in dem Schuppen schlafen.
 
Hat Angst um Opi, da Opi häufig besoffen ist
und an der Kreissäge arbeitet.
 
Kommt nicht nach vorne.
WUT

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Sascha

 

zu uns gekommen   1959
 
Wenn der Vater mit dem Nachbarsjungen Männersexspiele machte,
schläft öfter in der Badewanne oder Dachluke,
kennt jugendliche eingerollte Barbara,
ist dicht bei ihr,
 
 
hat Sehnsucht.
 
Kommt nicht nach vorne.

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Rudek Lauskniker

 

zu uns gekommen    08.10.1956
 
Wie Alkohol von Sex-Kunden gegeben wird,
wird bei Alkohol aggressiv,
hält Bestrafungen aus,
ist stark,
 
Selbstmordversuche.
1957 Treppe runtergesprungen,
später was aus einer Flasche getrunken.
(s. Hubert, umgedreht)

 

 

Rudek: ich musste wenn diese Gäste da waren mit denen Alkohol trinken das schmeckte
mir nicht der brannte in meinem Hals und danach wurde ich oft wütend. Das hat die Gäste
belustigt und je mehr die sich über mich lustig machten umso wütender wurde ich. Diese
Holztreppe im Elternhaus (was nicht mein Elternhaus war) war einfach zu kurz um mich durch den
Sturz umzubringen obwohl ich mich kopfüber hab fallen lassen. Das was ich aus so einer
Flasche getrunken habe hat mir den Rachen verbrannt aber ansonsten nichts gemacht da
ich nicht mehr davon trinken konnte.

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Knut

 

zu uns gekommen     1956
 
Wie die Mutter sehr stark mißhandelt hat.
Keine Schmerzen.
Hat das Armverbrennen vom Vater ausgehalten.
Geht mit Bärbel und Regina in die Dachluke.
 
Kommt nicht nach vorne.

 

Knut: die Mutter (die nicht meine war) hat mich sehr oft geschlagen mit dem Teppichklopfer,
Schüreisen, Hundeleine und so einer Rute und immer auf den Rücken und auf den Beinen.
Einmal war der Vater (der  nicht meiner war) so wütend auf mich und er hat mich gepackt in die
Küche gezogen mir den Ärmel hochgezogen und den Arm auf die heiße Ofenplatte gedrückt.
Die Haut hat an der Ofenplatte geklebt und es hat gestunken. Und die Mutter hat mit dem
Vater geschimpft.

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Streifenverrutscht

 

zu uns gekommen         1955-1956
 
 
 
 
Angefangen   ~ Winter 1955
Aufgehört           Frühjahr 1963
 
Kommt seit Berlin auch bei Erwachsenen nach vorne.
Fährt gern Auto, Zug, Bus, mag Baufahrzeuge
und das Schiebedach von Thera Gabys Auto.
Hat durch unterstüzung von Jutta sein Trauma bearbeitet 
Immer mehr munter,
traut sich viel bei Maren mit den Autos zu spielen
und einen Keks zu essen,
oder mit Jutta Eis essen gehen.
Hat in der Reha schwimmen gelernt.
Lebt und spielt heute sehr gerne 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wie die Mutter den Schwanz bei Giovanna sucht.
Streifenverrutsch kommt dazu und Mutter zeigt ihm,
wie er den Kunst-Penis benutzen soll,
lacht ihn aus,
bis er richtig wichsen kann.
Kann weinen,
hilft beim Aushalten von Bestrafungen.
Die Mutter ruft Giovanna ins Elternschlafzimmer,
„heute wirst du mein Bübi werden, komm her.„
Die Frau ist nackt, 
Streifenverrutscht muß sich ausziehen und
dann an ihrer Brust saugen.
„Das ist gut, nicht wahr, sag das.„
„Das ist gut, nicht wahr, sag das„ spricht Streifenverrutscht nach,
bekommt zwei heftige Ohrfeigen.
„Du sollst sagen, das ist gut, nicht wahr.„
Er wiederholt den Satz und bekommt wieder zwei kräftige Ohrfeigen.
„Du bist wohl nur doof! Du sollst nur sagen, das ist gut, nicht wahr.„
Nach der Satzwiederholung bekommt er noch mehr Ohrfeigen,
dafür hat sie ihn auf ihren Bauch gesetzt und
schlägt nur mit den Worten: das ist gut, nicht wahr!
Dann sagt Streifenverrutscht die Worte: Das ist gut, nicht wahr.
Die  Mutter hört sofort auf.
Er darf an ihrer Brust wieder saugen und sagt die Worte:
Das ist gut, nicht wahr.
Sie macht ihre Beine auseinander mit den Worten:
Leck meine Fotze.
Streifenverrutscht weiß nicht, was er machen soll.
Sie legt ihn zwischen ihre Beine und drückt seinen Kopf
in ihre Scheide und er saugt dort mit den Worten:
Das ist gut, nicht wahr.
Mutter gibt Laute von sich.
Sie legt Bübi an ihre rechte Seite.
Dann nimmt sie seine Hand, formt sie zur Faust.
Steckt die Faust sich unten rein und zieht sie wieder raus,
steckt sie rein, zieht sie raus.
So, jetzt machst du es alleine und vergiß das Lecken nicht.
Sie wird immer lauter, das ist gut, du machst es gut, weiter so, mehr
... 
"Jetzt zeige ich dir,
wie du ein großer Junge wirst,
leg dich hin,
mach die Beine auseinander.
Oh, wo ist denn dein Schwanz,
so ein kleiner,
da muß ich ja suchen."
Sie lacht.
Schau her, welchen willst du haben?
Sie lacht.
Nimmt einen Dildo, schaut ihn sich an.
Lacht, legt ihn weg, nimmt einen anderen.
Das wird ab sofort dein Schwanz,
dann schiebt sie den Dilo in die Scheide.
Bübi schreit vor Schmerzen.
"Halt den Mund mit deinen Händen zu."
Sie zieht den Dildo wieder raus und wieder rein,
wieder raus, wieder rein
...
Streifenverrutscht hört auf zu schreien.
"Mach es jetzt selbst, du mußt das Wichsen lernen."
Streifenverrutscht schiebt den Dildo rein und raus,
rein und raus.
Sie lacht, "da mußt du noch üben bis du ein guter Wichser bist"
Streifenverrutscht will ein guter Wichser werden.
 
Er ist ein guter Wichser geworden
und sehr stolz auf seinen Schwanz,
und daß er gut lecken kann macht ihn stolz.

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Regina

 

zu uns gekommen   1956
 
Für das schlafen unter die Dachluke und
unter dem Spülstein schlafen zuständig.
Kennt nichts anderes,
spricht nicht,
hat draußen Angst, braucht Zuwendung.
 
 
Kommt nicht nach vorne.

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Bärbel I.

 

zu uns gekommen        1956
 
Bärbel I liegt auf den Küchentisch.
Die Mutter trägt sie in dem Badetuch die Treppen rauf.
Legt es ins Bettchen. Bindet sie fest.
Bärbel schläft sofort ein
 
Nur für die heile Außenwelt zuständig.
Geht gern Milch in der Milchkanne holen.
Bekommt sehr wenig von den täglichen 24 Std. mit
Hat ständig hunger.
 
Kommt nicht nach vorne.
Hat viel angst und versteht sehr wenig.

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Gudrun + Heidemarie

 

zu uns gekommen    1957
 
 
 
die zwei sind für die Kindergartenzeit der von Nonnen geleitet
wurde zuständig,
können spielen.
Für die Kinderheime 1963 in Gevelsburg und 1966 in Kassel.
 
 
Kommen nicht nach vorne.

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Kleinesmädchen

 

zu uns gekommen     1955
 
Der Vater sagte am Nachmittag Giovanna
was er alles am anderen Tag für Sexspiele
mit dem Kleinenmädchen machen würde 
hat immer nur genau das getan was er vorher
angekündigt hat
er war für das Kleinemädchen sicher
 
viele von uns haben den Vater
als die einzige Person erlebt der Sicherheit gab
die einzige Sicherheit
in und auserhalb des Hause
in dem Leben des gesamtbildes Giovannas
 
 
 
Kommt nicht nach vorne.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
ein Teil von Kleinesmädchen
wird immer die Tochter ihres Vaters bleiben
ein Teil von Kleinesmädchen
wird immer auf dem Wohnzimmertisch liegen
und warten bis der Vater herein kommt
und es vergewaltigt so wie er es angekündigt hat
ein Teil von Ihr
wird sich daran erinnern
was für ein gutes Gefühl es war
wie der Vater in ihr eingedungen ist
und der Vater Kleinesmädchen gefickt hat
für den Rest ihres Lebens
wird sie sich daran erinnern
was für eine Lust
sie
dabei empfunden hat
wenn sie von ihm gefickt wurde
denn in dem Augenblick
war sie wichtig
für ihren Vater
denn nur Kleinesmädchen
konnte den Vater glücklich machen
Kleinesmädchen
bekam das Gefühl
von dem Vater geliebt zu werden
und Kleinesmädchen hat den Vater
dafür wieder geliebt
ob wohl das eindringen
mit all den Gegenständen
oder auch mit dem Penis des Vater
grosse schmerzen bereitete
wußte Kleinesmädchen
das es dem Vater gut tat
und nur sie ihm diese Lust geben konnte
sie war wichtig für diesen Augenblickbei
und wir Anderen waren in Sicherheit

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Hure

 

zu uns gekommen   1957
 
Wie die Eltern mit sich und ihr Sex machen,
fährt mit dem Auto von der Mutter mit.
Dann fehlt Zeit.
 
Kommt nicht nach vorne.

 

 

 

 

Hure: die mama bringt uns am abend zu herrn t. t bittet die mama doch zu bleiben und mit zu machen er fängt an mich anzubrüllen und zu schlagen ins gesicht und ich werde auf den boden gepfeffert. liege auf dem boden ganz benommen und sie hat auf mich eingetreten die ganze zeit und gesagt ich kann gar nichts bin nur ein stück dreck bin nur ein stück scheiße was nichts wert ist. ich war da in einem raum der war ganz grau mit beton und neonröhren an der decke. da waren keine fenster drin und ein tisch in der mitte vom raum ein großer holztisch. die mama (die nicht meine ist) hat mich getreten und beschimpft und ich habe versucht mich zu schützen den bauch den kopf und den rücken aber es hat nichts genutzt. irgendwann habe ich es aufgegeben mich zu schützen und nicht mehr gewehrt nur noch dagelegen und mich schlagen lassen und irgendwann ist die mama gegangen. weiß nicht wie lang das gedauert hat und hat hinter mir die tür zu gemacht die konnte man von innen nicht öffnen. ich bin dann in die ecke wo die heizung war gekrochen und habe mich eingerollt versucht das es mir irgendwie besser geht aber hat nicht geklappt und saß da und habe mich schlecht gefühlt. irgendwann kam t wieder mit einem eimer in der hand und ich habe getan als ob ich ohnmächtig und merke nichts. er hat mich angesprochen aber ich habe nicht reagiert dann hat er einen eimer wasser über mich gekippt. das wasser war eiskalt und ich habe geschrien weil ich so erschrocken war und er hat mich beschimpft ich sei nur dreck und stellt sich schon tot aber ist zu dumm das durchzuziehen. dann hat er mich angeschrien warum ich mich bepisse vor angst und ich wäre nur schwächlinge und jetzt wo ich uns bepisst habe und die ganzen klamotten nass sind muss er mich die natürlich ausziehen und hat mich ausgezogen und ich habe mich nicht gewehrt. er hat mich ausgezogen und dies wert nur ein stück scheiße und alles was ihm einfiel. dann sollte ich aufstehen aber ich konnte nicht ich war zu schwach schon so verletzt es ging nicht und dann hat t seinen gürtel aus der hose gezogen und mich geschlagen. ich weiß nicht wie lange ich weiß nur noch es tat so weh es war das ende mit der schnalle und es gab wunden die geblutet haben. ich hatte auch blut im gesicht und im auge konnte nicht mehr wirklich was sehen. irgendwann habe ich mich nicht mehr gerührt und er hat aufgehört und gesagt er wird mir schon zum schreien bringen und mich auf den tisch getragen und mit dem oberkörper auf den bauch gelegt auf den tisch und der po war über die tischkante und

 

 

 

 

 

Hure: die Eltern liegen nackt in ihrem Ehebett, ich muss noch davor stehen bleiben. Darf erst rein zu ihnen wenn sie es erlaubt. Jetzt muss ich rein. Der Papa nimmt mich hoch, setzt mich direkt auf seinen harten Schwanz. Das tut mir weh so unvorbereitet. Ich wimmre. Der Papa setzt mich wieder ab. Die Mama legt mich hin macht meine Beine aus einander, schaut unten nach. „ist doch noch alles heile, blutet ja noch nicht einmal und deswegen schreist du so!“ Die Mama kniet sich vor dem Papa hin der steckt seinen Schwanz in ihr Po. „mach langsam, stoß nicht gleich so feste zu. Und du Hure tust gefälligst deine Hand in meine Vulva“. Ich schiebe meine Hand in ihre Vulva die ganz nass ist, und im gleichen Rittmuss wie Papa seinen Schwan in Mamas Po bewegt bewege ich meine Hand in der Mama. Das gefällt ihr gut und mir tut es nicht weh. „so du Hure jetzt legst du dich hin ich will sehen wie du den Schwanz saugst“ sagt die Mama. Der Schwanz von Papa ist sehr groß und es ist schwer den in den Mund zu nehmen, bekomme kaum Luft. Mama schiebt mir einen Dildo rein. Das tut mir weh und ich wimmre. „lass das lutschen jetzt mal sein. Ich will jetzt erstmal dass du gut gefickt wirst. Also Alter darauf wartest du doch die ganze zeit schon“. Mama zieht den Dildo wieder raus und legt mich mit dem Po auf ein Kissen, sie setzt sich hinter mir, hält die Beine auseinander und Papa tut seinen Schwanz in mir rein. Der ist noch immer sehr groß und tut mir schon sehr weh dort unten. Aber ich sage nichts: bin ja eine gute Hure. Nach ein paar Stößen tut es mir nicht mehr so sehr weh. Mama legt eine Hand auf meinen Bauch drückt die ganz doll in meinen Bauch. „ich kann deinen Schwanz genau in ihr spüren. Das macht mich geil wie du unsere Hure fickst“. Sie setzt sich so hin dass ich ihre Vulva lecken kann. Mama berührt mich mit der einen Hand an meinen Kitzler und streichelt ihn. Das gefällt mir, ich stöhne. Papa schiebt seinen Schwanz immer schneller in mir und ich lecke Mama im gleichen Rittmuss und sie streichelt mich noch immer. Der Papa stößt immer heftiger in mich und es tut mir schon weh aber das Mama mich streichelt tut mir gut und ich muss heftig stöhnen so lange bis ich einen fetten Orgasmus habe, so sagt Mama immer dazu. Auch Papa hat jetzt einen, nur die Mama noch nicht. Nach dem Papa seine Schwanz raus gezogen hat läuft ganz viel an meinen Beinen runter und ich weis das Papa jetzt zufrieden ist. Nun kümmern Papa und ich mich um Mama. Sie legt sich jetzt auf den Rücken nach dem ich platz gemacht habe. Papa nimmt den großen Dildo und Mama sagt „ja schieb ihn mir rein richtig tief! Und du Hure leckst mich“! Das mach ich natürlich so lange bis auch Mama einen fetten Orgasmus hat. Meistens kann ich dann wieder ins Bett gehen. Aber manchmal bekommen beide nicht genug das kann ich daran erkennen das Papas Schwanz schon wieder steht das bedeutet für mich das er mich bestimmt noch mal ficken will, leider ist er dann oft sehr ungestüm das es mir schon sehr weh tut wenn Papas Schwanz drin ist. Und vor allem es dauert dann immer so lange bis er dann noch einen fetten Orgasmus hat. Manchmal holt er auch Süßigkeiten die er mir an meiner Vulva streicht und dann ableckt und/oder er schmiert sich das auf seinen Schwanz und ich muss es ablecken. Und das törnt Mama dann so an das sie auch noch mal will das ich meine ganze Hand in ihre Vulva stecke und heftig zu stoße. Leider passiert es dann öfter dass beide aber damit nicht zufrieden sind und die Beiden tun mir dann öfter sehr weh. dann sagt Mama immer „heute lernt meine Hure neue Dinge“ und ich weis das mir das zuerst immer sehr weh tut. Einmal hat Mama sich ganz mit ihrer Vulva auf mich gesetzt und Papa seinen Schwanz in mir ganz fest und heftig rein gesteckt, während Mama meine Beine ganz nach hinten zu sich gezogen hat. Das war schon schlimm aber am schlimmsten war das ich keine Luft mehr bekommen habe. Ich habe mit meinen Händen um mich gehauen, ich musste mich doch bemerkbar machen das ich am ersticken bin. Ich bin wirklich fasst erstickt. Wann die das gemerkt haben das ich am ersticken war weis ich nicht.  

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schwatter Deibel

 

 

zu uns gekommen    ~ 58-59
 
ging mit Omi und Frau …zu Frau…  
Frau… und Frau…   waren auch da.
die Frauen sagten zu Giovanna
"Schwatter Deibel stell dich in die Ecke"
der Raum war dunkel
 
nur Kerzen brannten,
alle Fenster waren zu,
die Spiegel verhangen.
Die Frauen setzten sich an einen runden schwarzen Tisch,
sangen leise und langsam.
Schwatter Deibel mußte immer in der Ecke stehen
und zu ihnen hinsehen.
Sie taten ihm nichts.
Es hat Angst.
Bekam von Omi Rotbäckchen zu trinken.
 
 
Kommt nicht nach vorne.
 
 
 
                       
 
 
zu uns am 31.12. 1998 wieder mal gekommen

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Marion

 

zu uns gekommen   ~1955
 
Für Verletzungen, die beim Arzt behandelt werden,
wird vom Arzt vergewaltigt,
hat 1963 das Meerschweinchen gegen die Kellerwand geworfen,
hat sich mit der Lehrerin angefreundet,
war bei der Lehrerin einen Nachmittag zu Hause, dann wieder beendet.
 
 
Selbstmordversuche:
1958 unter einen Lastwagen
1958 hohe Treppe runtergesprungen
1960 die Steintreppe in der Schule runtergesprungen
~ 1964 nachdem die Lehrerin die Schule verläßt
1967 in Tirol aus dem Dachfenster gesprungen.
 
Kommt nicht nach vorne.
 
WUT
 
Ca. Ende 1957 - 1961
 
Wenn der "Doktor" dann anfing, aus seiner Tasche noch andere  
Instrumente rauszuholen kam Anneliese
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Komm der Doktor ist da„, mit diesen Worten geht die Frau
mit Giovanna die fünf Stufen zur Waschküche hoch.
Der „Doktor“ ist schon in der Waschküche und fordert Giovanna auf,
sich auszuziehen und sich auf den Tisch zu setzen.
Die Mutter geht raus macht die Tür von aussen zu.
Er macht seine Tasche auf, nimmt einige Instrumente raus.
„Als erstes sehe ich mir die Ohren an, ob die sauber sind,
ich brauche ein sauberes Mädchen.„
Er macht die Ohren sauber, was unangenehm ist, aber nicht weh tut.
Danach putzt er die Nasenlöcher mit etwas sauber, was etwas weh tut.
„So, nun mußt du dich an die Wand setzen und den Kopf nach hinten legen.
Mach den Mund auf und schluck den Schlauch runter, damit der Hals sauber wird.„
Marion schluckt und würgt, glaubt, erbrechen zu müssen.
„Wag es nicht, dich zu übergeben,„
mit diesen Worten zieht er den Schlauch wieder raus.
„Oh, es ist noch immer schmutzig. Schluck es noch mal.„
Wieder muß Marion den Schlauch schlucken,
wieder muß sie würgen und glaubt, brechen zu müssen.
Er zieht es wieder raus und sie muß es noch mal über sich ergehen lassen.
Wasser läuft aus ihren Augen und aus ihrer Nase.
Aber sie schluckt den Schlauch.
Der "Doktor" zieht seine Hose aus während Marion sich hinlegt.
Er dreht den Kopf des Mädchens zur Tischkante und
schiebt seinen Schwanz in ihren Mund.
Er bewegt es in ihrem Mund hin und her.
Marion will weg, weiß, das es nicht geht und glaubt zu ersticken,
sie würgt.
Er tut seinen Schwanz aus ihrem Mund,
holt aus seiner Tasche die Spritze.
„Du brauchst die, laß den Mund auf.„
Er sticht vier oder fünfmal in die Zunge,
sie würgt nicht mehr.
„Jetzt gebe ich dir noch zwei Spritzen in den Arm.„
Dann schiebt er seinen Schwanz wieder in den Mund.
Marion spürt etwas Salziges im Mund,
muß schlucken, schlucken, erstickt nicht.
Danach nimmt der Doktor den Schwanz aus dem Mund,
sie muß ihn sauber lecken.

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Stella-Leila (Anneliese)

 

zu uns gekommen      1959
 
Wie die Mutter Geburtsspiele mit bunten Luftballons macht.
 
 
Hat die Geburt von der Tochter erlebt. 
Die Mutter ruft im Kreissaal an während der Geburt.
Mutter: „Ich hör dich ja gar nicht schreien,
war doch gut, es dir beigebracht zu haben.„
 
Kommt nicht nach vorne.
*(s. auch Marion)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nachdem der Vater mit dem Kleinen Mädchen im Wohnzimmer fertig war,
sagt die Mutter zu ihr:
„Such dir einen Luftballon aus,
welche Farbe willst du als erstes Baby haben.„
Bekommt oft mehrere Luftballonkinder an einem Tag.
Mutter: „Schrei nur, damit du lernst, wie weh es tut,
Kinder zu bekommen.
Willst du noch immer Zucker auf die Fensterbank legen,
um ein Geschwisterchen zu bekommen!„
Vater sieht zu.
 
*Wenn der "Doktor" dann anfing, aus seiner Tasche noch andere  
Instrumente rauszuholen kam Anneliese.
„So, nun wird unten in deiner Scheide sauber gemacht, mach die Beine auseinander!„
Er nimmt wieder die Spritze, sticht öfter im Oberschenkel.
Der „Doktor“ wischt mit einer Salbe die Scheide,
dann mit einem Tuch sauber,
geht dann mit der Zunge da bei.
Mit der einen Hand bewegt er seinen Schwanz.
Dann schiebt er eine Puppe in die Scheide des Mädchens,
einige male sticht er mit der Spritze in den Bauch.
„Das wird eine schwere Entbindung,
da muß ich nachhelfen.
Ich gebe dir jetzt zwei Spritzen, dann sind die Wehen besser.„
Kurze Zeit bekommt Anneliese Bauchschmerzen.
„Oh, ich muß eine Zangengeburt machen.
Der „Doktor“ geht mit etwas Silbernem in die Scheide und zieht und zieht.
„Ich sehe den Kopf schon.„
Wie die Puppe rausgezogen ist,
faßt er seinen Schwanz wieder an und lässt was Weißes auf Anneliese tropfen,
und dann wischt der „Doktor“ die Scheide sauber
und legt eine Decke über das Kind.
Er zieht sich an und räumt seine Instrumente sorgfältig in seine Tasche,
öffnet die Waschküchentür und ruft die Mutter.
„Das Kind ist gesund, nur braucht sie jetzt noch etwas Ruhe.
Ich sehe demnächst wieder nach.„
Der „Doktor“ kam zwei-dreimal hintereinander und kam dann nach ein paar Wochen wieder.
Ca. Ende 1957 - 1961
 
 
 
Abtreibung in der A-Küche ~ Sommer 1963.
 
 
Die Omi lasst Frau N... rein und sagt:
„Die Engelmacherin ist da.„
Die Engelmacherin sieht das Kind auf dem Küchentisch liegen und sagt:
„Die ist ja noch so jung, das kostet aber einiges mehr,
und sie halten sie gut fest.„
Omi hält oben fest, Mutter unten.
Es wird danach ganz warm zwischen den Beinen,
dann wird es Anneliese ganz leicht.
Mutter fährt sie ins Krankenhaus.
Anneliese I
Der Arzt und die Schwester staunen,
machen eine Ausschabung ohne Narkose.
Damit sie lernt, wo so ein Lebenswandel hinführt, sagt die Schwester,
„du willst doch später einen Mann und Kinder haben.„
Anneliese: „Nein.„
„Undankbar auch noch, na der ihr Weg ist wohl schon klar.„
 
Keine Schmerzen.

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Bärbel II

 

zu uns gekommen   1964
 
Wurde von Omi zu Opi ins Bett geschickt.
Muß Opi oft aus den Kneipen holen.
Opi kauft ihr immer ein Glas Regina und 1 Eis und sagt:
„Na, keift die Omi wieder, dann kommt es auf eine Stunde länger
auch nicht an.„
Nach dem Mittagessen - für Opi wärmt die Omi es nochmals auf –
legt er sich hin, um seinen Rausch auszuschlafen...
Bärbel II muß das Mittagessen kalt essen.
Wenn Mutter zu Hause ist bekommt sie gar nichts,
da sie nicht pünktlich da war.
Hat Angst um Opi.
Muß mit Opi schlafen.
Bekommt nach dem Sex mit Opi ein Stück Pfefferminzschokolade.
große Sehnsucht nach Opi.
 
War kurz bei Thera Gaby wegen der Sirene, hat davor Angst.
 
Kommt nicht nach vorne.

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Brigitte

 

Für viele zuständig, kann gut handarbeiten und

Musikinstru­mente spielen,

lacht gern,

 

hat Heimweh.

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und noch unseren

Newa

 

Hund                             
zu uns gekommen    1960
 
Wie die Eltern mit einem Hund Sex machen und
es mit­machen muß,
haßt Pferde,
da auf Fotos Frauen mit Pferd zu sehen sind.
(Damit Angst gemacht.)
 
Die Mutter sieht auf der Straße wie zwei Hunde sich paaren
und die zwei Hunde nicht wieder auseinanderkommen.
Sie ruft das Kind, nimmt es in die Waschküche
und befiehlt es sich unten auszuziehen.
Das Kind muß die Knie und Hände auf den Fußboden tun.
Die Mutter holt eine längere Stange,
macht mit der einen Hand die Scheide offen,
nachdem sie die Stange eingerieben hat,
schiebt diese Stange rein.
„Na mein Hund, jetzt sieh mal zu, wie du die wieder los wirst.„
 
Newa heult auf,
kriecht mit der Stange unter den Tisch und
bewegt sich nicht.
„Wag es nicht rauszukommen, bevor du die Stange wieder raus hast.„
Newa bewegt sich nicht!
 
 
Im Jahr (2000) mit Hilfe von Jutta bearbeitet Newa das Trauma 
 und legt sich dann zu ...

ZU ENDE

 

König II sehr klein

zu uns gekommen     Anf. Dez 1955                       

In der Badewanne entstanden,
weil die A-Mutter König I zu lange unter Wasser drückte,        
war für Finger- und Fußnägel schneiden zuständig.
 
Eingerollt als Sabine-Sarah-Negativ entstanden sind.
 
 
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Sabine-Sahra-Negativ .

zu uns gekommen  1956     

 

 

Durch das, was die drei Männer in der Küche gemacht haben,

können nur zusammen sein,

können nicht reden,

tranken Kakao und gingen zu Therapeutin Gaby an den Arm.

Haben bei Gaby eine Puppe.

 

 

Mutter läßt drei Männer rein,
sie setzen sich ins Wohnzimmer.
Die Mutter zu König II:
„Such dir einen aus, er soll dir ja gefallen.„
König II versteht nicht, sucht sich dann einen aus.
Der Mann legt Geldscheine auf den Tisch,
die anderen auch.
Die Mutter nimmt König II,
badet ihn,
legt ihn in ein Badetuch und trägt es in die Küche,
legt es auf den Küchentisch.
Die drei Männer sind unten nackt.
Der Ausgesuchte zieht König II zur Tischkante,
macht die Beine von König II auseinander,
geht mit einer Hand dort unten bei.
König II will weg.
Der Mann: „Wirst du wohl liegen bleiben, das wird dir gefallen.„
Er tut seinen Schwanz unten rein.
König II rollt sich ein, stirbt.
Sabine kommt.
Ein anderer Mann tut seinen Schwanz in den Mund.
Sahra kommt dazu.
Der Dritte fotografiert.
Negativ kommt dazu.
Die Mutter steht dabei, hält leicht den Kopf fest und sagt:
„Es passiert nichts.„
Die Männer wechseln, der fotografiert hat geht
oben mit seinem Schwanz rein,
der oben war, geht unten rein
und der unten drin war fotografiert,
dann nochmal Wechsel.
Dann, der zuerst fotografiert hat,
will noch mal unten rein,
muß nochmals Geldscheine geben.
 
 eingerollt        20.05.1998
 
 
 
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