die Jugendlichen bei uns

Hier entsteht die Seite die Jugendlichen bei uns.

 

Barbara  

 

 

War für den jugendlichen Alltag zuständig, auf die Anderen innen achten,

wußte viel, wollte der Tante berichten, was im Elternhaus passiert,

wurde von der Mutter so schwer mißhandelt, daß sie sich einrollte.

 

eingerollt                                 1970

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Chan-Eric

 

zu uns    gekommen  1964
 
Wenn die Mutter in verschiedene Gaststätten
mitnahm und aufforderte, nett zu den Leuten zu sein.
Ist sehr gut im Sport,
Hat heute keine Aufgaben mehr.
 
   
                                               Kommt nicht nach vorne.

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Chrisjane-Sabine-Silvia.

 

wir waren das erste mal schwanger mit nicht ganz 15 jahren
bzw. diese schwangerschaft wurde zu spät bemerkt so das die es wohl nicht
mehr wagten abzutreiben.                             schwanger waren wir wohl das erste mal mit 11jahren
na ja also diese schwangerschaft mit 14 jahren ging an uns vorbei da wir garnicht wussten was mit uns ist...   
 

und das war ja normal...keine ahnung zu haben...
an die Geburt konnten wir uns jahrzehnt nicht erinnern hatten die anderen von der sekte übernommen

das haben wir aber erst in den letzten jahren erfahren
wir wurden damals ins ausland gebracht und haben dort 3 monate in unseres als sehr schön verleben dürfen...

dort bei den gasteltern durften wir mit am essenstisch sitzen bekamen das genau das selbe essen was alle

am tisch asen...und wir wurden gemocht...insbesondere von der oma des hause...was war

das für eine schöne

unbeschwerte Zeit...leider sind wir niewieder dort mal gewesen...wir haben aber noch immer

sehnsucht dort mal

hin zu fahren...und bestimmt leben die Kinder noch die sind ja in unserem alter gewesen...
na ja im nov. war dann auf einmal unser sohn da...und wir sollten wieder nach "hause".

wir waren sehr verzweifelt

und haben uns dann aus dem fenster gestürzt...dirket in einen heuwagen und auser etwas am

arm hatten wir keine verletzungen...doch wir durften etwas länger bleiben...doch dann mussten

wir zurück...auf dem bahnhof hat sie (unsere "Mutter") uns empfangen mit den worten:

wag es nicht jemand zu erzählen das es dein sohn ist!

wir hatten sowieso keinen plan und wussten überaupt nicht genau was sie meinte...

wem sollten/konnten wir das erzählen und so na ja egal. ein paar monate durfte er bei uns

bleiben und wir mussten uns um ihn kümmern...das klappte sogar sehr gut...

dann kam er in ein Kinderheim da wir jetzt in einer fabrik arbeiten mussten...

an den wochenenden durften wir ihn besuchen bzw mit nach hause nehmen...

wir lebten in diesr Zeit nur von wochenende zu wochenende...wir liebten diesen jungen...

er gehörte uns...

kein anderer hatte intresse an ihn...

und wir liebte und liebten ihn immer mehr...
dann nach 1 1/2 jahren kamen wir an einem freitag ins heim und unser sohn war weg...
die leiterrin meinte das er adopiert sei...
auf dem nachhause weg haben wir wieder mal einen selbstmordversuch unternommen

naja ohne richtigen erfolg...
unser sohn war weg und wir mussten weiter leben
weiter leben bei denen mit denen und deren ideen und kunden und so weiter...
na dem unser sohn weg war haben wir für uns klar gehabt

das wir nie-wieder-nie-mals-jemanden-mehr lieben werden...

 

Silvia: die gäste spielen dann ruft die mama (sie ist nicht meine) sagt ich soll kommen.

komme brav hin sagt ich soll  getränke holen. bin ein braves mädchen. hole trinken

komme zurück und stelle trinken auf tisch. die mama sagt setzt dich auf t. ich mache

das ich bin brav. sitze mit breiten beinen auf t. sitzen und kucken sein spiel er

greift mir zwischen die beine aber noch normal muss ich akzeptieren ich erdulden.

spielen weiter t. gewinnt. nächstes spiel t. gewinnt. gewinnt alle spiele und ich bin

der preis. die mama sagt rock ausziehen möchte es nicht. sie  schlägt und ich tun es.

sitze unten rum nackt auf dem schoss von t. er lacht und greift da unten hin,

seine finger in mir rein immer doller immer schneller tut weh aber kein mucks.

nur in rein und ich sage noch nichts. spielen weiter t. verliert ich wechsle zu s.

auf dem schoss. auch s fasst gleich unten hin. finger in mich rein.

er lacht s sagt du bist eng. sie spielen rest der zeit sitze ich bei s auf dem schoss.

dann ist vorbei s hat gewonnen und ich gehe  mit s aufs bett. er zieht mich aus.

er sag er hat mich gewonnen und darf machen was er will also mich auszieht

und sein *** in meinen mund ich würge aber irgendwie überstehen bis er kommt.

dann würgen dann kotzen keine luft da

aber er lacht und findet es toll wartet bis ich wieder luft legt sich auf mich drauf.

keine luft da. keine luft kriegen er auf mich drauf und mit seinem Schwanz in mich

drin. vergewaltigt mich drückt die luft ab. ich keine luft kriege aber irgendwie doch

überleben. ich kotze hecheln irgendwie um, luft zu kriegen. irgendwie überleben.

er immer vor und zurück und vor und zurück immer so schmerzen dreht mich

um in den po. vor und zurück ich schreie aber er hält den mund zu findet es

lustig was er tut lacht und sagt ich bin ein guter gewinn. er lacht und stöhnt

ich schreie und stöhne vor schmerzen. kann nicht

verstehen was er macht bin zu klein. nicht mal sechs jahre

als bin zu klein nur so schmerzen so angst wird nie zu ende sein. irgendwann

er fertig lässt mich liegen bin nur ein stück dreck kann nicht mehr bewegen

liege dann auf dem bauch mit po auf kissen und po in die luft

kann nichts machen nur dreck weil nur zum ficken da.

so schlimm will nicht mehr leben will am liebsten sterben aber doch

noch leben aber so schlimm das am liebsten denken zu sterben

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Carina

 

Lispelt etwas

 

  

Wenn mehre Männer ins Haus kamen

und zum Mitmachen aufforderten.

Carina ist Mutter von Norbert.

 

 

Öfter Selbstmordversuche.

 

 

 

Hat am 15.Nov.2002 zusammen mit Jutta und Claudia

 

Norbert verabschiedet, mit Luftballons und Grußkarten.

 

 

Carina:die tür geht auf, die mama (ich weis dass es die mama ist,
sie ist aber nicht meine.)
steht da mit zwei fremden männern. ein kleiner dicker. halbglatze,
schwarze, frisch geputzte schuhe. ich mag nicht, wie er mich ankuckt.
fast als zieht er mich (schon) aus. aber bevor ich mir darüber gedanken
machen kann, habe ich schon wieder vergessen worüber ich nachdenken
wollte. der zweite ist herr t. den kenn ich schon. das ist ein freund von
mama. "komm mit ins wohnzimmer! und zieh dir was ordentliches an!"
das zeichen, das b. jetzt nicht mehr vorn sein darf.
jetzt bin ich nur noch da und ich weiß was ich zu tun habe:
ich darf mich nicht wehren,
nicht schreien,
nicht sprechen,
nicht wimmern,
nicht auf die toilette gehen oder erbrechen
nur wenn
ich dazu aufgefordert werde. ich muss immer lächeln, immer ja zu
allem sagen, immer sagen ich finde es toll und mag das, immer
stöhnen als würde es mir gefallen, immer mich breitbeinig hinlegen,
wenn sie da ist in die kamera kucken,
immer meine gefühle abstellen und ganz tief in mir drin verschließen.
ich muss ich sein:
die es allem und jedem besorgt und immer noch lächelt obwohl sie vor
schmerzen schreien möchte.
die still auf dem tisch liegt, sich selbst die beine auseinander hält,
obwohl ich weglaufen möchte. die herrn t. hilft in sie einzudringen,
obwohl ich das gefühl habe mir zerspringt der bauch.
das bin ich.
ich ziehe meinen slip aus und meinen minirock an. es ist immer das
gleiche, denn dafür bin ich da. ich mache den haargummi raus und
schüttel meine haare auf, so wie es herr t. mag. dann gehe ich ins
wohnzimmer und setzte mich zwischen herrn t. und herrn c. auf die
couch. kokett schlage ich die beine übereinander, mein rock rutscht
ein bisschen höher und entblößt noch mehr von meinen oberschenkeln.
ich weiß, herrn t. fallen die augen aus.
ich will das nicht.
ich würde am liebsten weglaufen.
aber wen interessieren schon meine gefühle,
was ich denke und tun möchte?
wichtig ist, wer ich jetzt bin und was ich zu tun habe.
und das ist die beine breit zu machen,
den mund weit zu öffnen,
die popacken auseinander halten und immer schön lächeln,
mich von meiner besten seite zeigen,
der stolz meiner mama zu sein.
wie sehr ich sie dafür hasse!
wie sehr ich mich dafür hasse!
wie sehr ich diesen körper dafür hasse!
die eine hand von herrn t. liegt mittlerweile auf meinem oberschenkel,
seine andere hat er um mich gelegt. herr c. traut sich noch nicht ganz.
ich schaue ihm tief in die augen als wolle ich sagen "es ist genug
für alle da!" und da, endlich, zieht er seine hose aus und rammt mir
sein ding in den mund.
ich würge,
bekomme kaum luft und bemerke dabei kaum wie mir der rock
hochgeschoben. ich weiß auch nicht wo die kamera plötzlich herkommt
"pass auf, dass du mein gesicht nicht mit drauf hast!",
"ich weiß was ich tue, ich bin kein anfänger!"
. ich lächel immer noch,
oder versuche es zumindestens.
ohne vorwarnung bekomme ich eine ohrfeige:
"heul und bitte um gnade du kleine schlampe!" und ich mache, was ich soll.
ich fange an zu weinen,
zu wimmern und bitte darum mich gehen zu lassen. die stimmung
unter mama,
herrn t. und herrn c. wird immer ausgelassener. ich merke mir nicht,
was sie alles zu mir sagen,
ich weiß es schon auswendig:
fickfleisch, kleine schlampe, drecksau sind noch die nettesten.
ich konzentriere mich darauf zu weinen, zu wimmern und dabei immer
weiter in die kamera zu schauen. und darauf nicht umzukippen, denn
mir ist schwindelig und übel. ich werde auf den rücken gedreht und
spüre das kalte leder unter mir.
ich schreie auf als die mama ein kaltes ding so tief sie kann in mich stößt.
mein bauch hält das nicht aus. ich fasse zwischen meine beine, will sie
wegschieben doch sie nimmt meine hände weg. sie sind rot.
die schmerzen werden immer schlimmer und ich ertrage sie kaum noch.
Endlich nimmt sie es wieder raus. ich werde gedreht und hingesetzt,
vor die couch gesetzt und auf herrn c. drauf. wie lang weiß ich nicht.
ich kann die uhr nicht erkennen.
irgendwann sind sie fertig. "wasch dich!" und ich taumel ins badezimmer,
stelle mich unter die dusche und lasse eiskaltes wasser über meinen körper
laufen. ich kann kaum mehr stehen und möchte mich hinlegen.
in dem moment wird der duschvorhang zurückgezogen und ich sehe in
herrn t.s grinsendes gesicht. "ich dachte, ich könnte dir ein wenig beim
duschen helfen" sagt er und grinst mich an. er hat sich schon ausgezogen
und steigt zu mir in die dusche er dreht das wasser warm. er steht hinter
mir und ich merke deutlich, wie er schon wieder erregt ist. er reibt sich
an meinen oberschenkeln und macht mir angst. plötzlich zieht er an
meinen haaren, meinen kopf so auf den rücken,
dass ich ihm in die augen sehen muss.
er fragt, ob ich mich gern durchficken lasse.
ob mir das gefällt. einen augenblick überlege ich "nein!" zu schreien
aber ich weiß was ich mir erlauben kann.
er drückt mich nach vorn, ich muss mich auf dem wasserhahn abstützen
um nicht umzufallen.
er bohrt in mir rum. er lacht "ich muss dich vorm ficken weiter machen".
dann dringt er in meinen po ein.
ich schreie auf und höre durch das wasser der dusche,
wie im wohnzimmer laut gelacht wird. herr t. ist ganz ruhig und bewegt
sich nicht. er stöhnt und streichelt mich. dann fängt er an:
vor und zurück, bis zum anschlag
rein und wieder fast raus.
es tut so weh.
ich werde fast verrückt vor schmerzen.
ich halte es nicht aus.
irgendwann ist er wieder fertig, duscht sich ab, geht aus der dusche und
dreht das wasser wieder auf eiskalt. ich kann nicht mehr stehen und liege
im wasser. ich weiß nicht wie lange. eine ewigkeit. irgendwann schaut sie
ins badezimmer und meint ich solle mich beeilen. ich ziehe mir rasch den
bademantel über. denn mein rock und mein top liegen im wohnzimmer
und dorthin will ich nicht nackt. als ich wieder ins wohnzimmer komme
sitzen herr t., herr c. und die mama am wohnzimmertisch: "850 mark dafür
kannst du alles machen, sie  muss nur lebend und ohne bleibende schäden
zurückkommen!" . herr t. holt seine geldtasche aus der hose, er ist wieder
angezogen, und blättert geld auf den tisch. mama lächelt mich an: "ins bett
mit dir morgen abend hast du eine verabredung!".die mama bringt herrn t.
und herrn m. zur tür
ich darf gehen.

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Janina

 

zu uns gekommen   Sep. 1967
 
 
   Hat lange Haare
 
 
           
Nach dem Tod von Opi für den Alltag und Schule zuständig,
sportlich,
hilft auch heute mit,
Kontakt mit der Tochter.
 
 hat großes Heimweh.
 
 
 
(steht dicht mit Ulla zusammen,
haben im Moment beide starkes Heimweh,
kommen deshalb nicht nach vorn,
Coladosen schießen mit Rebecca an der Bushaltestelle)
 
 
umgedreht

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Ilka

 

zu uns gekommen   1960
 
Wenn der A-Vater mit dem Nachbarsjungen
seine Spielchen machte und der A-Vater
sie zum Mitmachen an dem Nachbarsjungen aufforderte.
 
Kommt nicht nach vorne

 

 

Ilka: hinter der Waschküche hat der Vater (der nicht meiner/unser war) öfter den Nachbarsjunge namens Peter gerufen und mich dann auch. Peter musste dann seine Hose runter ziehen und der Vater hat dann Peters Schwanz angefasst so dass der dann ganz steif wurde. Wenn der Penis dann steif war sollte Peter ihn mir (Peter) rein stecken, dafür musste ich mir die Hose runter ziehen und mich vor Peter bücken. Der Vater hat dann Peters Schwanz genommen und ihn mir in meinen Po gesteckt. Das tat aber dem Peter weh und der wollt dann lieber dass ich den Schwanz in den Mund nehme, was ich (Petra) dann gemacht habe. Peter hat auch gerne einen Finger bei mir rein gesteckt bzw. gerne alles genau angesehen.  Was Peter nicht so mochte war den Schwanz von dem Vater in den Mund nehmen, das hab ich (Peter) dann gemacht und Peter hat zugesehen. Der Vater hat auch dem Peter gezeigt wie ein großer Schwanz ganz in mir (Petra) rein geht und Peter wollte es dann auch versuchen. Dazu hat mich der Vater hochgehoben, festgehalten und meine Beine auseinander gehalten so das der Schwanz von Peter hätte reingehen können, aber irgendwie hat Peter es nie geschafft und der Vater hat dann gesagt das Peter ein Schlappschwanz sein, was den Peter traurig gemacht hat. Einmal hat der Vater versucht bei Peters Po seinen Schwanz rein zu stecken, ich (Peter) musste Peter dafür festhalten und runterdrücken, aber der Peter hat so geschrien dass er sofort aufgehört hat. Dann hat der Vater seinen Schwanz bei mir (Peter) im Po gesteckt und ich hab nicht geschrien und da wollte Peter es noch mal versuchen. Und der Vater hat erst vorsichtig und langsam seinen Finger bei Peter rein gesteckt, aber selbst das tat dem Peter sehr weh aber er hat es ausgehalten. Und immer wenn der Vater seinen Finger rein steckte hat Peter stark das Gesicht verzogen. Aber der Vater hat es nie geschafft seinen Schwanz bei Peter rein zu schieben das hat er immer bei mir (Peter) gemacht.

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Malina

 

zu uns gekommen   Okt 1968       
                                                                                                   
 
Für die Schneiderlehre, um mit den Frauen
und deren schmutzigen Bemerkungen umzugehen.
 
Verletze  häufig sich selbst, meist Verbrennung.
 
(habe bitterbösen, schwarzen Humor
und treffend Bemerkungen)

 

 

 

Malina: beim Arzt wurde ich auf eine Liege gelegt, nachdem die Mutter (die nicht meine ist) mich ausgezogen hat. Die Mutter hat sich dann so hingesetzt das ein Bein von mir auf ihrem Schoß war und das andere Bein war beim Arzt an der Hüfte. Das tat schon weh, denn dort unten waren viele Verletzungen. Wenn der Arzt dann anfing zu nähen musste ich immer ganz fest die Zähne zusammen beißen, ich durfte nicht laut werden! Manchmal hat die Mutter ihre Hand auf meinen Mund gelegt damit mein Stöhnen nicht doch noch zu laut wurde. Einmal waren die Verletzungen aber so tief unten drin, da konnte ich nicht still liegen bleiben, es tat mir zu weh. Da hat der Arzt seine Frau hin zu geholt die hat mich dann so fest an den Schultern gehalten, die war stark und groß. Die Frau meinte dann warum ich nicht in Narkose gelegt würde und der Arzt antwortete: das sind nur wenige Stiche die ich machen muss das hält die schon aus. Und dann hat er genäht! Das tat so weh. Und ich musste dann noch länger liegen bleiben. Die Mutter hat ihm oft Geld gegeben aber manchmal hat er mich vergewaltigt bevor er mich behandelt oder nachdem er mich behandelt hat und dann hat sie ihm kein Geld gegeben. Ich glaube das war ihr lieber ihm kein Geld zu geben.                      
Dieser Waschküchen-Arzt hat mir sehr weh getan und immer so getan als ob er Arzt war, aber das was er machte tat immer so weh. Dieser Tisch in der Waschküche war so kalt. Und es war sehr schlimm diesen Gummischlauch zu schlucken, da passierte es mir ab und an dass ein paar Tränen aus den Augen liefen und ich sehr stark würgen musste. Und wenn ich mich nicht gut konzentriert habe und zuviel würgen musste dann hat er mir mit der großen Spritze in die Zunge gestochen, das tat weh, und dann noch öfter diesen Gummischlauch rein und raus gesteckt. Doch was mir noch mehr weh tat war wenn er durch die Nase einen Schlauch steckte und den ganz tief runter geschoben hat. Und dann das rausziehen tat so weh. Aber wenn ich mich dann hinlegen musste auf diesen kalten Tisch und seinen Schwanz in den Mund gesteckt bekam, bekam ich oft keine Luft und dann hat er wieder seine große Spritze genommen und wieder zu gestochen. Mein ganzer Mund kribbelte und war taub. Dieser Waschküchenarzt hat immer gern Spritzen gegeben, manchmal hat er diese mit Wasser gefüllt und dann in meinem Bauch gestochen, das tat aber nicht weh. Sehr weh tat mir wenn er meiner Brustwarze hochgezogen hat und dann mit der Spritze gestochen hat.
Was ich sehr schlimm fand war, dass ich dieses Meerschweinchen gegen die Kellerwand werfen musste. Während des Fluges hat dieses Meerschweinchen so laut gefiept das war schlimm. Und es zappelte noch kurz am Boden, als der Nase und dem Schnäutzchen lief das Blut. Und der Vater (der nicht meiner war) hat es dann in die Mülltonne geworfen.
Wie ich das erste Mal mich vor einem Lastwagen geworfen habe war das so ein tolles Gefühl, ich hatte so eine große Hoffnung dass jetzt alles vorbei ist. Aber ich kam leider genau so zu fall das ich zwischen den Rädern zu liegen kam. Beim Sprung von der hohen Schultreppe hab ich mich sehr am Bein verletzt und ich bin auf dem Rücken gefallen. Aber auch das hat mein Leben nicht beendet. Das letzte Mal das ich es versucht habe war aus dem Dachfenster in Tirol. Doch dummer weise stand da ein Leiterwagen voll mit Heu, ich hab mich nur sehr leicht am Arm verletzt.

 

 

Roswitha:bewusst den alten Namen gewählt denn das waren damals meine Gedanken die ja kein Andere/r zulassen konnte
Die Tür geht zu, jetzt bin ich da.
Der Hass.
Ich bestehe aus Nichts.
Nur aus diesem Gefühl.
Dem Hass.
Hass auf die Welt!
Hass auf die Menschen, die uns das antun!
Hass auf die Menschen, die in ihrem Wohnzimmer sitzen und uns mit vergnügen vergewaltigen
Hass auf die Menschen, die uns nicht helfen!
Hass auf die Narben an meinem Körper!
Hass auf das Blut zwischen meinen Beinen!
Hass auf das Geld, was auf dem Tisch liegt!
Hass auf SIE!
Hass auf SIE, weil sie uns verkauft!
Hass auf alle Menschen die uns je misshandelt, gefoltert, gedemütigt und vergewaltigt haben!
Hass auf die Nachbarn, die ihre Ohren verschließen!
Hass auf mich selbst und den Schmutz an meinem Körper! Hass! Hass! Hass!
Aus etwas anderem bestehe ich nicht.
Ein Zwischenzustand, ein Nicht-Sein, nur ein Gefühl.
Ich bin das, was die Anderen nicht fühlen können!!!

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Laila

 

 

zu uns gekommen   Frühjahr 1963
                                                                                                    
Im Krankenhaus wegen Abtreibung,
öfter beim Arzt wegen Abtreibung.
Letztmalig Sep 1980.
großes Heimweh,
hält starke Schmerzen aus.
Laila  und Anneliese gehören zusammen,
sind aber zwei Personen.
Kommt nicht nach vorne.
(baut Druck über Arme ab [kratzen])

 

 

Laila: Dieser Waschküchenarzt macht meine Scheide mit einer Salbe sauber, dafür nimmt er so einen komischen Gegenstand und schiebt den dann in mir rein. Diese Salbe brennt etwas. Die Spritzen merke ich kaum denn ich habe viel mehr angst vor dem was er noch tun wird. Das er mit der Zunge meine Scheide berührt tut mir nicht weh. Danach holt er so eine Puppe aus seiner Tasche, die hat aber keine Arme und irgendwie ist das keine richtige Puppe. Egal. Dieser Waschküchenarzt reibt diese Puppe ein macht mit der einen Hand meine Scheide auf und mit der anderen schiebt er diese Puppe ein stück in mir rein. Der Kopf ist zwischen meinen Beinen. Das tut mir sehr weh. „du hast schmerzen ich sehe es dir an dafür gebe ich dir jetzt einige Spritzen“ sagt er und sticht mehrmals mit der dickeren Nadel in meinem Bauch. Davon merke ich kaum was. Er schiebt sie langsam immer tiefer rein „das musst du jetzt leider aushalten“ sagt er um dann wieder diese Puppe etwas raus zu ziehen. „ach Kind das dir das so weh tut. Aber ich muss sie noch tiefer rein schieben damit es auch richtig wird“ sind die Worte die er sagt, „und du kannst fragen wie tief die Puppe schon drinn ist“ sagt er noch. Ich frage artig wie tief ist die Puppe schon in mir drinn. „Bis zur Hüfte ist die Puppe schon drinn. Aber sie muss noch tiefer rein. Wenn du bereit bist dann sagst du es mir“. Ich warte etwas und dann sage ich dass er sie weiter reinschieben kann. Und er schiebt sie wieder tiefer rein. „das genügt noch nicht. aber du musst erst fragen wie tief sie jetzt schon drinn ist“. Und ich frage artig. „Etwas bis zu den Armen“. Die die Puppe aber nicht hat. Die ganze Zeit fasst er sich an seinen harten Schwanz. „bist du bereit das ich weiter rein schieben kann“ fragt er mich. Ich hole tief luft und sage dann ja. Er schiebt sie weiter rein. Sehr tief rein. So tief dass auch der Puppenkopf drin ist, das sagt er mir. Jetzt tut es mir ganz im Bauch und in der Scheide weh. Der Waschküchenarzt tastet meinen Bauch ab „sag das du angst hast vor den vielen Schmerzen die kommen, richtig grosse angst hast“. Fordert der Waschküchenarzt mich auf. Ich frage ängstlich ob es mir jetzt lange weh tut. „ ich kann dir jetzt schon an hand der lage der Puppe sagen das wird eine schwere Entbindung, das schaffst du nicht alleine, da muss ich nach helfen. Ich gebe dir jetzt zwei Spritzen, dann sind die Wehen besser“ sagt er mehr zu sich als zu mir. Diese zwei Spritzen sticht er tief in den Bauch so dass die mir auch weh tun, kurz danach tut mir mein Bauch weh, und mir tut es sehr weh da wo die Puppe in mir ist. Ich muss stöhnen vor schmerzen. „ ja eine Geburt ist sehr schmerzhaft“. Er drückt und drück auf meinen Bauch schaut immer wieder untern hin. „Mein Kind das du so leiden musst“. Sagt er und fasst sich an seinen Schwanz der ganz steif ist. „die Geburt geht nicht voran das ist nicht gut. Ich muss eine Zangengeburt machen. Das wird sehr schmerzhaft werden. Dafür gebe ich dir noch zwei Spritzen“. Diese Spritzen im Oberschenkel sehe ich aber die tun nicht weh. Ich habe viel mehr angst vor dem was er noch machen wird. Dieser Waschküchenarzt holt aus der Tasche etwas silbernes Großes. „ schau her damit beschleunige ich jetzt die Geburt. Ich schiebe das rein, fasse damit den Kopf und kann es dann vorsichtig raus ziehen. Das ist eine Zangengeburt, normal wird die unter Narkose gemacht aber das kann ich hier nicht. Diese Geburt ist ja ein Notfall und da muss ich schnell handeln. Ich werde so Vorsicht wie möglich sein und du musst ganz still liegen damit ich dich nicht verletzte“. Aus seinem Schwanz läuft das weise Zeug. „du wirst mich jetzt fragen ob ich  die puppe nicht doch drinn lassen kann weil du so viel angst hast vor den schmerzen“ sagt er und ich frage und sage ihm das ich so grosse angst vor den schmerzen habe. „Mein Kind das geht leider nicht du wolltest es ja das ich die Puppe so tief in dir reinschiebe. Und jetzt musst du sehr tapfer sein denn es wird dir jetzt sehr weh tun wenn ich …. Das jetzt rein schiebe. Er geht mit diesem Gegenstand tief in mir rein. Das tut sehr weh vor allem wie er zieht und zieht. „ ja ich weis das es sehr weh tut. Frag mich wie lange es noch dauert.“ „wie lange dauert es noch“ frage ich artig. „ich werde jetzt drei viermal kräftig ziehen und dann müsste ich den Kopf sehen können. Bist du bereit? Und bitte mich dass ich dir nicht zu weht tu.“ und ich sage artig „ ja ich bin bereit, und bitte tu mir nicht zu weh“.  „ich sehe den Kopf schon sag das du das  merkst das der kopf gleich draussen ist weil es dir so weh tut“ und ich sage ihm das ich es merke weil der kopf mir so weh tut. „ du hast es bald geschafft. Ich muss nur noch einige Male kräftig ziehen. Und du weist schon was du mich fragen musst?“ und ich frage: „wird mir das raus ziehen immer noch weh tun?“ „ gleich gleich hast du es geschafft“ Die ganze Zeit wären er mit der einen Hand die Puppe mit der Zange rauszieht, fasst er sich seinen Schwanz an. Endlich ist die Puppe raus das hat mir doch ganz doll weh getan. Aus seinem Schwanz läuft das Weiße direkt auf mich, aber das ist nicht schlimm das tut nicht weh. Der Waschküchenarzt räumt alles wieder in seine Tasche und putzt mich vorsichtig sauber dann legt er eine Decke um mich und macht die Tür auf die Mutter (die nicht meine ist) kommt nach dem der Waschküchenarzt gerufen hat. „das Kind ist gesund, nur brauch es jetzt noch etwas Ruhe. Ich sehe demnächst wieder nach.“ Sagt er und ich soll noch etwas liegenbleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 I: Die Engelmacherin war schon sehr entsetzt wie die mich sah und meinte dann zu der Mama das es ein großes Risiko sei da noch alles so klein und eng sein. Und wie ich denn überhaupt schon schwanger sein könnte das würde sie erst überprüfen müssen. Alleine diese Überprüfung tat mir sehr weh. Ich musste mich ausziehen und auf den Küchentisch hinlegen. Die Engelmacherin ist mit einigen Fingern sehr tief in mir reingegangen und mit der Hand hat sie feste auf meinen Bauch gedrückt. „die ist tatsächlich schwanger. Ich kann das Baby genau fühlen. Na die fängt ja früh an da werden sie noch jede menge Spaß mit der haben. So sie holen jetzt jede menge Handtücher und wir brauchen auf jeden fall noch jemand der mit festhält!“ „ ja meine Mutter wird mit festhalten“ antwortet die Mama. Die Engelmacherin macht ihre schwarze Tasche auf und holt so lange „Stangen und Haken“  und so komische „Geräte“ raus, legt die sehr ordentlich auf ein Tuch auf den Küchenschrank. Eine Spritze ist auch dabei, so eine wie der Waschküchenarzt hat. „Bevor ich anfange müssen wir aber auf jeden Fall über die Bezahlung reden!“ „ ich bezahle schon das was sie verlangen. Hauptsache sie ist wieder leer!“ „Gut.“ Ich habe angst merke das die Engelmacherin sehr angespannt ist und Omi ist es auch. „so du darfst dich überhaupt nicht bewegen! Am besten ist es wenn wir sie festbinden“. Mama sagt das ich schon ruhig liegen bleiben würde denn wenn nicht dann würde es was setzten. Die Engelmacherin sagt zu Mama „sie wissen ja nicht wie weh es ihr tun wird. Deswegen müssen sie Beide die Kleine sehr gut festhalten und immer ganz besonders fest wenn ich mit meinem Werkzeug in ihr bin. Ein zu tiefer Stich und sie kann verbluten“.  Zu mir sagt sie „ du stellst jetzt die Beine angewinkelt auf den Tisch und machst sie weit auseinander. Und du atmest immer ganz ruhig ein und aus“. Zur Oma sagt sie „ sie stellen sich hier hin und drücken ganz fest die Schultern von ihrer Enkelkind runter und sie stellen sich an der anderen Seite des Tisches und drücken das Becken fest auf den Tisch. Sie darf sich nicht bewegen“! Und zu mir „ du tust deine Hände jetzt unter dem Kopf und dort lässt du sie!“  Die Flüssigkeit die die Engelmacherin mir zwischen den Beinen streicht brennt stark und ich muss schon jetzt die Zähne zusammen beißen wie sie diese Flüssigkeit mit einem Stab in mir verreibt. Nach dem sie so einen Gegenstand in mir rein gesteckt hat der meine Scheide weitet sagt sie. „ so es geht los. Halten sie sie gut fest.“ Doch ich merke nichts von dem was sie reinsteckt. Hoffe für mich dass es doch nicht weh tut. Aber dann kommt der Schmerz wie sie mit der langen „Stange“ versucht die Gebärmutter zu öffnen. Das tut so sau weh. Immer und immer wieder schiebt sie diese oder andere „Stangen“ in die Gebärmutter. Es tut so verdammt weh ich muss mich sehr konzentrieren damit ich nicht schreie vor schmerzen „so geweitet ist der Hals jetzt. Jetzt kommt die eigentliche Aufgabe das Kind zerteilen und rausziehen. Und ich brauche mehr Licht“. Die Mama läst mich los und holt eine große Lampe die sie so hinstellt das das ganze Licht direkt auf meine Scheide leuchtet. „festhalten!“ und sie geht wieder mit „Stangen“ in mir rein immer wieder und tief und tiefer ab und zu drückt sie sehr feste auf meinen Bauch. Ich merke wie ich anfange mich zu verkrampfen die Engelmacherin merkt es auch sofort, nimmt die „Stangen“ raus und sagt „kleine Pause die fängt an zu krampfen das ist nicht gut.“ Mir tun auch die Beine weh und ich darf sie für eine kurze Zeit ausstrecken. Doch das ausstrecken tut mir auch weh. „ so stell die Beine so wieder hin es geht weiter. Ich hab ja nicht die ganze Nacht zeit“ und die Engelmacherin geht immer wieder und wieder in meine Gebärmutter rein. Es tut so verdammt weh so sau weh!!! endlich sagt die Engelmacherin „ich denke dass alles raus ist!“ Ich kann die „Stangen“ sehen wie sie die wieder auf den Schrank legt, sie sind voll mit meinem Blut. „so du kannst dich jetzt hinlegen und sobald sie heftig anfängt zu bluten dann müssen sie in die Klinik fahren“! Mama trägt mich in ihr Bett. Nach Stunden werde ich wach und habe sehr heftige wellenartige Schmerzen und ich blute stark und bin sehr benommen. Merke das Mama mich anzieht und ins Auto fährt. Dann bin ich bei einem Arzt auf so einem Frauenstuhl festgebunden und er schaut mit Gegenständen in mir rein, wieder dort unten. Er tut mir so weh. Eine Schwester gibt ihm immer neue Gegenstände die er in mir rein und dann wieder raus tut. Es tut soooo scheiß, doll, so verdammt, so sau, weh. Ein Arzt kommt rein schaut mich an und fragt ganz erschüttert „die hat ja keine Narkose“ „Braucht die auch nicht die soll lernen was passiert wenn sie sich so früh schon mit Jungs abgibt. Das macht die so schnell nicht wieder. Stimmst“  Ich kann vor lauter Schmerzen nicht mehr reden. „du willst doch später mal einen Mann haben und Kinder?“ „nein“ sage ich nur. Und diese Schwester „undankbar auch noch na aus der kann ja nichts mehr werden“. Endlich werde ich von diesem Frauenstuhl losgebunden und in ein Bett gelegt.

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Ulla

 

zu uns gekommen    Okt 1968
                                                                  
Hat langes, gewelltes, dunkles Haar
 
Wegen Umgang mit Jugendlichen,
die die Mutter nach Hause bringt,
läßt sich küssen, wenn Mutter dazu auffordert.
Kennt Norbert.
Keine negativen Erinnerungen,
Freundin von der Tochter,
hat Sehnsucht, ...

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